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Noch in Arbeit!

 

Zuruf in die Vergangenheit # 1

Donnerstag, 10. Mai 2018, bem黨e Dich nicht, mein kleines Ich, um die Gunst deines Vaters! Er wird niemals sagen dass er uns liebt, oder gar stolz auf uns ist. Du wirst Deine gesamte Kindheit hindurch lediglich ein Statist, seiner Lebensl黦e bleiben. Dar黚er hinaus, wirst Du, zusammen mit deiner Mutter, die Geisel seiner Kindheit sein und f黵 die S黱den seiner Mutter b黶sen m黶sen.

Ich wei Du h鰎st mich nicht und w鋜e es m鰃lich, so w黵dest Du mich nicht verstehen! Bis 黚er die H鋖fte unseres Lebens hinaus, werden sie uns den Alltag erschweren, die Tyranneien und Intrigen unseres Vaters.

Wie soll es uns m鰃lich sein, diesen Tag zu ehren.

Juni 83


Alte Spielchen & Neuer Verr鋞er

Samstag, 24. M鋜z 2018, Mutter und ich haben heute wieder jeweils eine b鰏artige SMS vom unabl鋝sigen Stalker - meinen ``Vater创 - erhalten.

Vom Inhalt nichts Neues; die totale Umkehrung der Wahrheit und die altgewohnte Gewaltandrohung. Ungew鰄nlich ist nur, dass auch ich, auf meinem unregistrierten Prepaid Handy, eine SMS erhielt. Hatte dessen Nummer nur f黱f Personen anvertraut, mit der inst鋘digen Bitte diese nicht weiterzugeben. Doch mir ist fast schon egal, wer es war.

Zumindest wei ich wer es nicht war!

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Familien-Gl點k

Mittwoch, 10. Januar 2018, man h鰎t es immer wieder, wie ganze Familien, bei einem Wohnungsbrand, Flugzeugabsturz oder am Ende eine Staues, innerhalb von grauenhaften Augenblicken ausgel鰏cht werden. Oder wie Eltern ihre Kinder durch Drogen, Schie遝rrein oder Selbstmorde verlieren. Die Biographien vieler ber黨mter Familien, wie z.B. die der Kennedys oder der Lees, sind mit geradezu haarstr鋟benden Schrecklichkeiten durchzogen. Die Gier des Todes ist bei diesen Trag鰀ien bisweilen Ma遧os. M黷ter sind gezwungen den Tod der gesamten Nachkommenschaft, egal wie fruchtbar diese auch gewesen sein mag, zu beklagen und es kam vor das V鋞er zusehen mussten wie die gesamte Familie durch eine einzige Krankheit wie Krebs dahingerafft wurde.

Ihr fragt euch, warum ich heute derart d黶ter Familienschicksahle aufz鋒le? Weil mir heute wieder bewusst wurde wie viel Gl點k meine Familie gehabt hatte und wie dieses Gl點k durch ein Familienmitglied, meiner dreik鰌figen Familie, mit Fen getreten wurde und dies aus den primitivsten und niedrigsten Beweggr黱den Gier und Selbstsucht.

Der Krebs meiner Familie war und ist mein Vater.  


Im S黡en nichts Neues

Donnerstag, 28. September 2017, erhielt heute eine heimt點kische Nachricht von meinem ``Vater创.

Analoge Post, ohne Absender. Detaillierter: ein Brief in einem Brief mit der Anschrift, an die Familie . Eine Niedertracht bereits in der Anschrift untergebracht, ein oft genutztes Stielmittel aus dem dr鰃en Repertoire meines ``Vaters创.

Der Brief im Brief war von einer Bank aus Spanien. In diesem wurde ich aufgefordert, eine gesetzlich vorgeschriebene Versicherungssumme f黵 eine Immobile zu entrichten, die nunmehr seit Januar 2016 ausschlie遧ich von meinen ``Vater创 genutzt wird. Es stimmt schon, dass ich der Eigent黰er des von meiner M. eingerichteten Apartments bin, doch mein ``Vater创, dem ich  einst Wohnrecht gew鋒rte, wechselte die Schl鰏ser aus und erlaubt keinem von uns Zutritt.

Die unausgeschriebene Botschaft in der Botschaft ist mir auch altbekannt; <<wie hast Du dir das den vorgestellt? Die Bank wird sich ins Grundbuch eintragen, wenn Du dich nicht darum k黰merst>>! Erpressung auf niedrigen Niveau, auch das ist mir nicht neu, Zahle hier in Deutschland immer noch jeden Monat Wohngelder von Immobilen ab, die ausschlie遧ich von meinem ``Vater创 genutzt und bewohnt wurden. <<Alle Vorteile f黵 mich und alle Kosten f黵 Dich, meine Sohn>>! Doch diese Rechnung geht nicht mehr auf, ``Vater创!

Archiv -  23.12.2015


Pers鰊licher Jahresr點kblick 2017 #2

Dienstag, 5. Dezember 2017, noch im Dezember 2016 hatte der ewige Stalker, mein ``Vater创 nette Weihnachtsgre ob wir den Krieg wollten und er k鋗me mal gleich vorbei etc. - auf der Mailbox meiner Mutter hinterlassen. Im Februar - 20.02.17 - lies dieser dann, Habseligkeiten von M. und mir aus dem von ihm annektierten Apartment in Andalusien, im Eingangsbereich der von uns bewohnten Apartmentanlage hier in Schleswig abstellen. Ohne Aufforderung und Ank黱digung. M. hatte durch Zufall einen Koffer erkant als sie vom Supermarkt wiederkam.

Diese Aktion verfolgte nat黵lich nicht das Ziel, uns unser Eigentum wieder zukommen zu lassen, sondern uns lediglich zu dem黷igen. Deutlich wurde diese armselige Intention auch durch die Gegenst鋘de die sich in den wenigen Kisten und Koffern befanden siehe Foto. Kurz gesagt, nichts was uns wirklich etwas bedeutete hatten wir in diesen vorgefunden. Unterw鋝che, Socken, Badezimmerutensilien etc, etc. Das erzeugt schon ein schon sonderbares Empfinden, wen du deine eigene Unterw鋝che und Sonnencrem in einem Treppenflur vorfindest, von irgendwelchen Handlangern dort abgestellt. Dinge die aus deinem eigenem, rund zweitausendachthundert Kilometer entfernten, Domizil stammen, f黵 das auch  du Jahre deines Lebens geschuftet hast. Selbstverst鋘dlich gibt es f黵 solch eine Aktion weder irgendeine Rechtliche Grundlage noch eine Moralische Fundierung, sie l鋝st lediglich die Fratze der Seele meines ``Vaters创 erkennen.

Auch war und ist das nat黵lich nicht das Ende dieser Geschichte, doch f黵 heute habe ich schon zulange zur點kgeblickt.

Archiv -  20.02.2017


Dem Umschweifen ein Ende

Mittwoch, 9. Dezember 2015, ich schneide es immer wieder an, verwende Codes und Metaphern gelegentlich sogar d黵ftige Fabeln - doch komme hier nie zum Kern dessen, was mich wirklich fertigmacht. Nat黵lich d黵fte mittlerweile selbst der unaufmerksamste Leser dieses Blogs nicht das Zerw黵fnis, zwischen mir und meinem ``Vater创, entgangen sein. Mein Unverm鰃en jedoch, diese, f黵 mich schon lange existenzgef鋒rdende, Fehde detailliert zu dokumentieren, ist mit vielen Faktoren verbunden.

Die erste Schwierigkeit besteht in der Formulierung; habe ich doch bereits in diesem aktuellen Eintrag zweimal Substantive verwendet - Zerw黵fnis und Fehde -, die ein Zerrbild von dem erzeugen, was wirklich geschah, geschieht und geschehen wird. Den es besteht im Grunde kein Streit zwischen mir und meinen Erzeuger, den so simpel dieser Satz auch ist - zum Streiten braucht es immer zwei. Ich hingegen habe meinen ``Vater创 seit 黚er einem Jahr weder gesehen noch gesprochen. Nehme das unerm黡liche Intrigieren meines ``Vater创 gegen meine Person und noch schlimmer - meiner Mutter nur passiv 黚er Dritte Anw鋖te, Verwandte und ehemalige Vertraute - wahr. In modernen Sprachgebrauch m黶ste man meinen ``Vater创 wohl schlicht als Stalker bezeichnen, den nichts trifft es besser. Das Stalken meines ``Vaters创 also, begleitet mich jetzt bereits mein gesamtes Leben hindurch und ich habe keine Hoffnung mehr das dies zu Lebzeiten von mir oder meinen ``Vater创 jemals ein Ende haben wird.

Wobei wir wohl bereits beim zweiten Faktor angelangt w鋜en, weshalb das Schildern der Ereignisse f黵 mich so derma遝n schwer ist,- die Zeit. Wenn man 黚er einen derart langen Zeitraum, mal mehr mal weniger, gestalkt wird, devomiert sich das Verhaltensmuster. Man sch鋗t sich! Mehr noch, man sch鋗t sich bewusst grundlos. Paradox was?! Dieses Dilemma wird noch verst鋜kt wenn man sich Mitmenschen anvertraut. Das Interesse dieser Menschen, ist am Anfang immer gro, doch dessen Unbehagen und Unverst鋘dnis scheinbar stets gr鲞er. Denn kaum eine Freundschaft 黚erstand, die von mir gew鋒rten Einblicke in mein konfuses Leben. Was naturgem溥 einen verst鋜kenden Negativ Effekt erzeugt und so weiter und so weiter.

Der dritte Grund, mit dem ich heute schlie遝n m鯿hte, ist die 躡erwindung. Urspr黱glich sollte dieser Blog mir, am besten auch meinen Freunden, Spa machen und selbstverst鋘dlich ist so ein Seelenstrip gegen alle inneren Widerst鋘de alles andere als spa遡g und unterhaltsam. Hatte sogar bewusst die erste Zeit diesen Blog, thematisch - Bezug nehmend auf meinen ``Vater创 - sterilisiert. Doch das brachte nichts. Zuk黱ftig werde ich statt dessen auf dieser separaten eingerichteten Seite eine Art Quarant鋘e einen letzten und wen man so will virtuellen Befreiungsversuch angehen.


Ferngesteuert

Mittwoch, 17. Mai 2006, habe den Tag wie ein blank poliertes Projektil - das mit den chaotischen Ideen eines anderen beseelt war - in Fetzten gerissen.

Nicht ohne Folgen.


Die K鋝eplatte 

Freitag, 12. Mai 2006

W <<Was ist das denn>>!

            Ich <<Das ist wohl die K鋝eplatte f黵 drei Personen>>.

            W <<Wollen die uns Verarschen, sehe ich aus wie ein Schwein>> !

            Ich <<Mann reg dich nicht auf, schei doch drauf>>.

            P <<Also ich finde das auch nicht richtig>>.

            W <<Bedienung! .  Bedienung, die ignoriert mich. Hallo, hallo! . Hallo>>.

            Ich <<Bleib aber h鰂lich, sie hat es ja nur gebracht>>.

            W <<Hallo, Bedienung>>!

            Bedienung <<Ja>>.

            W <<Was ist das>>?

            Bedienung <<Eine K鋝eplatte>>!?

            W <<Sehe ich aus wie ein Schwein>>?

            Bedienung <<膆>>!

Ich <<W. beruhige dich, das bringt doch 黚erhaupt nichts>>!

W <<Sascha h鰎 endlich auf mit deinen Versuchen mich zu beruhigen>>!

P <<Also ich finde dass auch nicht richtig>>!

W <<Ich m鯿hte den Koch sprechen>>!

Bedienung <<OK>!

W <<Das geht doch nicht>>!

Ich <<Ich sage nichts mehr>>!

W <<Was>>?

P <<Also ich finde das auch nicht richtig>>!

Wirt <<Was ist den los W>>?

W <<Was ist das>>?

Wirt <<Eine K鋝eplatte>>.

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Unbesiegbares Misstrauen

Dienstag, 4. April 2006, Du bist nicht f鋒ig die Faust zu 鰂fnen, die Du mir am ausgestreckten Armen entgegenh鋖tst, und wunderst Dich dennoch scheinfromm 黚er den Abstand, den ich zu Dir halte. Wirfst mir vor, ich h鋞te vergessen wer Du bis, doch die Wahrheit ist, dass ich nicht vergessen kann, wer Du sein m黶stest.


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