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Noch in Arbeit!

Familien-Glück

Mittwoch, 10. Januar 2018, man hört es immer wieder, wie ganze Familien, bei einem Wohnungsbrand, Flugzeugabsturz oder am Ende eine Staues, innerhalb von grauenhaften Augenblicken ausgelöscht werden. Oder wie Eltern ihre Kinder durch Drogen, Schießerrein oder Selbstmorde verlieren. Die Biographien vieler berühmter Familien, wie z.B. die der Kennedys oder der Lees, sind mit geradezu haarsträubenden Schrecklichkeiten durchzogen. Die Gier des Todes ist bei diesen Tragödien bisweilen Maßlos. Mütter sind gezwungen den Tod der gesamten Nachkommenschaft, egal wie fruchtbar diese auch gewesen sein mag, zu beklagen und es kam vor das Väter zusehen mussten wie die gesamte Familie durch eine einzige Krankheit wie Krebs dahingerafft wurde.

Ihr fragt euch, warum ich heute derart düster Familienschicksahle aufzähle? Weil mir heute wieder bewusst wurde wie viel Glück meine Familie gehabt hatte und wie dieses Glück durch ein Familienmitglied, meiner dreiköpfigen Familie, mit Füßen getreten wurde und dies aus den primitivsten und niedrigsten Beweggründen – Gier und Selbstsucht.

Der Krebs meiner Familie war und ist mein Vater.  


Im Süden nichts Neues

Donnerstag, 28. September 2017, erhielt heute eine heimtückische Nachricht von meinem ``Vater´´.

Analoge Post, ohne Absender. Detaillierter: ein Brief in einem Brief mit der Anschrift, an die Familie… . Eine Niedertracht bereits in der Anschrift untergebracht, ein oft genutztes Stielmittel aus dem drögen Repertoire meines ``Vaters´´.

Der Brief im Brief war von einer Bank aus Spanien. In diesem wurde ich aufgefordert, eine gesetzlich vorgeschriebene Versicherungssumme für eine Immobile zu entrichten, die nunmehr seit Januar 2016 ausschließlich von meinen ``Vater´´ genutzt wird. Es stimmt schon, dass ich der Eigentümer des von meiner M. eingerichteten Apartments bin, doch mein ``Vater´´, dem ich  einst Wohnrecht gewährte, wechselte die Schlösser aus und erlaubt keinem von uns Zutritt.

Die unausgeschriebene Botschaft in der Botschaft ist mir auch altbekannt; <<wie hast Du dir das den vorgestellt? Die Bank wird sich ins Grundbuch eintragen, wenn Du dich nicht darum kümmerst>>! Erpressung auf niedrigen Niveau, auch das ist mir nicht neu, Zahle hier in Deutschland immer noch jeden Monat Wohngelder von Immobilen ab, die ausschließlich von meinem ``Vater´´ genutzt und bewohnt wurden. <<Alle Vorteile für mich und alle Kosten für Dich, meine Sohn>>! Doch diese Rechnung geht nicht mehr auf, ``Vater´´!

Archiv -  23.12.2015


Persönlicher Jahresrückblick 2017 #2

Dienstag, 5. Dezember 2017, noch im Dezember 2016 hatte der ewige Stalker, mein ``Vater´´ nette Weihnachtsgrüße – ob wir den Krieg wollten und er kämme mal gleich vorbei etc. - auf der Mailbox meiner Mutter hinterlassen. Im Februar - 20.02.17 - lies dieser dann, Habseligkeiten von M. und mir aus dem von ihm annektierten Apartment in Andalusien, im Eingangsbereich der von uns bewohnten Apartmentanlage hier in Schleswig abstellen. Ohne Aufforderung und Ankündigung. M. hatte durch Zufall einen Koffer erkant als sie vom Supermarkt wiederkam.

Diese Aktion verfolgte natürlich nicht das Ziel, uns unser Eigentum wieder zukommen zu lassen, sondern uns lediglich zu demütigen. Deutlich wurde diese armselige Intention auch durch die Gegenstände die sich in den wenigen Kisten und Koffern befanden – siehe Foto. Kurz gesagt, nichts was uns wirklich etwas bedeutete hatten wir in diesen vorgefunden. Unterwäsche, Socken, Badezimmerutensilien etc, etc. Das erzeugt schon ein schon sonderbares Empfinden, wen du deine eigene Unterwäsche und Sonnencrem in einem Treppenflur vorfindest, von irgendwelchen Handlangern dort abgestellt. Dinge die aus deinem eigenem, rund zweitausendachthundert Kilometer entfernten, Domizil stammen, für das auch  du Jahre deines Lebens geschuftet hast. Selbstverständlich gibt es für solch eine Aktion weder irgendeine Rechtliche Grundlage noch eine Moralische Fundierung, sie lässt lediglich die Fratze der Seele meines ``Vaters´´ erkennen.

Auch war und ist das natürlich nicht das Ende dieser Geschichte, doch für heute habe ich schon zulange zurückgeblickt.

Archiv -  20.02.2017


Dem Umschweifen ein Ende

Mittwoch, 9. Dezember 2015, ich schneide es immer wieder an, verwende Codes und Metaphern – gelegentlich sogar dürftige Fabeln - doch komme hier nie zum Kern dessen, was mich wirklich fertigmacht. Natürlich dürfte mittlerweile selbst der unaufmerksamste Leser dieses Blogs nicht das Zerwürfnis, zwischen mir und meinem ``Vater´´, entgangen sein. Mein Unvermögen jedoch, diese, für mich schon lange existenzgefährdende, Fehde detailliert zu dokumentieren, ist mit vielen Faktoren verbunden.

Die erste Schwierigkeit besteht in der Formulierung; habe ich doch bereits in diesem aktuellen Eintrag zweimal Substantive verwendet - Zerwürfnis und Fehde -, die ein Zerrbild von dem erzeugen, was wirklich geschah, geschieht und geschehen wird. Den es besteht im Grunde kein Streit zwischen mir und meinen Erzeuger, den – so simpel dieser Satz auch ist - zum Streiten braucht es immer zwei. Ich hingegen habe meinen ``Vater´´ seit über einem Jahr weder gesehen noch gesprochen. Nehme das unermüdliche Intrigieren meines ``Vater´´ gegen meine Person und – noch schlimmer - meiner Mutter nur passiv über Dritte – Anwälte, Verwandte und ehemalige Vertraute - wahr. In modernen Sprachgebrauch müsste man meinen ``Vater´´ wohl schlicht als Stalker bezeichnen, den nichts trifft es besser. Das Stalken meines ``Vaters´´ also, begleitet mich jetzt bereits mein gesamtes Leben hindurch und ich habe keine Hoffnung mehr das dies zu Lebzeiten von mir oder meinen ``Vater´´ jemals ein Ende haben wird.

Wobei wir wohl bereits beim zweiten Faktor angelangt wären, weshalb das Schildern der Ereignisse für mich so dermaßen schwer ist,- die Zeit. Wenn man über einen derart langen Zeitraum, mal mehr mal weniger, gestalkt wird, devomiert sich das Verhaltensmuster. Man schämt sich! Mehr noch, man schämt sich bewusst grundlos. Paradox was?! Dieses Dilemma wird noch verstärkt wenn man sich Mitmenschen anvertraut. Das Interesse dieser Menschen, ist am Anfang immer groß, doch dessen Unbehagen und Unverständnis scheinbar stets größer. Denn kaum eine Freundschaft überstand, die von mir gewährten Einblicke in mein konfuses Leben. Was naturgemäß einen verstärkenden Negativ Effekt erzeugt und so weiter und so weiter.

Der dritte Grund, mit dem ich heute schließen möchte, ist die Überwindung. Ursprünglich sollte dieser Blog mir, am besten auch meinen Freunden, Spaß machen und selbstverständlich ist so ein Seelenstrip gegen alle inneren Widerstände alles andere als spaßig und unterhaltsam. Hatte sogar bewusst die erste Zeit diesen Blog, thematisch - Bezug nehmend auf meinen ``Vater´´ - sterilisiert. Doch das brachte nichts. Zukünftig werde ich statt dessen auf dieser separaten eingerichteten Seite – eine Art Quarantäne – einen letzten und wen man so will virtuellen Befreiungsversuch angehen.


Ferngesteuert

Mittwoch, 17. Mai 2006, habe den Tag wie ein blank poliertes Projektil - das mit den chaotischen Ideen eines anderen beseelt war - in Fetzten gerissen.

Nicht ohne Folgen.


Die Käseplatte 

Freitag, 12. Mai 2006

W <<Was ist das denn>>!

            Ich <<Das ist wohl die Käseplatte für drei Personen>>.

            W <<Wollen die uns Verarschen, sehe ich aus wie ein Schwein>> !

            Ich <<Mann reg dich nicht auf, scheiß doch drauf>>.

            P <<Also ich finde das auch nicht richtig>>.

            W <<Bedienung! ….  Bedienung, die ignoriert mich. Hallo, hallo! …. Hallo>>.

            Ich <<Bleib aber höflich, sie hat es ja nur gebracht>>.

            W <<Hallo, Bedienung>>!

            Bedienung <<Ja>>.

            W <<Was ist das>>?

            Bedienung <<Eine Käseplatte>>!?

            W <<Sehe ich aus wie ein Schwein>>?

            Bedienung <<Äh>>!

Ich <<W. beruhige dich, das bringt doch überhaupt nichts>>!

W <<Sascha hör endlich auf mit deinen Versuchen mich zu beruhigen>>!

P <<Also ich finde dass auch nicht richtig>>!

W <<Ich möchte den Koch sprechen>>!

Bedienung <<OK>!

W <<Das geht doch nicht>>!

Ich <<Ich sage nichts mehr>>!

W <<Was>>?

P <<Also ich finde das auch nicht richtig>>!

Wirt <<Was ist den los W>>?

W <<Was ist das>>?

Wirt <<Eine Käseplatte>>.

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Unbesiegbares Misstrauen

Dienstag, 4. April 2006, Du bist nicht fähig die Faust zu öffnen, die Du mir am ausgestreckten Armen entgegenhältst, und wunderst Dich dennoch scheinfromm über den Abstand, den ich zu Dir halte. Wirfst mir vor, ich hätte vergessen wer Du bis, doch die Wahrheit ist, dass ich nicht vergessen kann, wer Du sein müsstest.


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