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Sascha

 

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Mittwoch, 30. April 2008

13:42


Donnerstag, 10 April 2008

10:06


2012

Dienstag, 8. April 2008, es ist schon beängstigend wie der Widerhall eines Traumes, von Wenden der Gegenwart zurückgeworfen werden kann.


Aufrecht

Montag, 7. April 2008, warum nicht? Ein Leben ohne jegliche Ambition. Ohne Zeitfenster, Tagesspesen oder Wochenpläne. All diese selbst auferlegten Pflichtgebote. Deren Missachtung nur zur Intensivierung der Selbstverachtung beitragen.

Sie fragen sich was das für Gebote das sein mögen? Durch deren Nichtbeachtung ich mich genötigt fühle, hier selbst an den Pranger zu stellen?

Soviel sei verraten, es sind - für kultivierte Seelen – gewöhnlichste Vorgänge. Nein, mangelhafte Körperpflege ist nicht mein Problem. Ich könnte es stark vereinfachen, in dem ich zugäbe, einfach zu viel TV zu glotzen und zu wenig zu lesen. Doch es ist viel mehr als dass. Vielleicht ist dieses nutzlose Streben nach dem Ideal einer Lebensweise aber auch nur Vorwand meines Selbsthasses?

Ich bin wohl nicht der erste und der letzte Mensch mit diesem Selbstkonflikt. Wie viele Narben wurden durch diese Auseinandersetzung geschlagen?

Anderseits steht Kapitulation für Selbstaufgabe, für das destruktive Element. Zeichen sich Individuen doch auch durch ihr Scheitern aus. Es ist eine Kunst aufrecht zu versagen.

So werde ich sie wieder angehn, meine Vorhaben um aufrecht zu versagen.


Samstag, 5. April 2008

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