>

Sascha

 

G. H.

Home

Dezember 2013

November 2013

Oktober 2013

September 2013

August 2013

Juli 2013

Juni 2013
Mai 2013
April 2013
M?z 2013
Februar 2013
Januar 2013
Index
@

Samstag, 26. Oktober 2013

19:28

19:23

19:22


Samstag, 19. Oktober 2013

11:51

Andalusisches Abschleppunternehmen


Donnerstag, 17. Oktober 2013

13:14


Dienstag, 15. Oktober 2013

20:07

20:05

19:56

19:43

19:39

19:33

19:23

19:22

19:21

19:09

19:09

19:08


Sonntag, 13. Oktober 2013

19:57

19:48

19:41


Mittwoch, 09. Oktober 2013

19:36

19:34

19:30

19:23

19:22


Montag, 07. Oktober 2013

08:51


Das Zirpen, die Nerven und Überall Milch

Freitag, 4. Oktober 2013, war alles ein wenig widerborstig heute. Mittlerweile ist 22:45; irgendwie beruhigend. Gegen 03:00 Uhr plagte mich eine Heuschrecke direkt vor meinem Fenster, mit ihrer monotonen und Schlaf raubenden Kammermusik. Brauchte zwei Versuche und eine Stunde für jeden Versuch um diese Heuschrecke samt ihrer Monotonie in ein Joghurtglas einzuschließen. Lies diese Lärmquelle gegen Mittag in einen kleinen Park gleich in der Nähe frei. Es fällt mir schwer Lebewesen zu töten, die mir in die Augen sehen können.

Nachdem ich mich dann aufgerappelt hatte, um meine Einkäufe für das Wochenende zu tätigen, trat ein weiteres kleines aber gemeines Ärgernis in kraft.

Nur soviel; ein Haarriss in einer 1-Liter-Packungsmilch, kann eine große Schweinerei verursachen. Eine schweißreibende Putzaktion kostete mich den Nachmittag.

Wenigstens das Kochen gelang mir - Bauernfrühstück  zugegeben unterste Schublade  aber für heute bin ich satt.


Deja Vu, Deja Vu

Mittwoch, 2. Oktober 2013, das tägliche Skizzieren des Tages in einfachen Sätzen, ist nicht grade meine Stärke. Der Mangel an Talent ist das eine Problem und die Tristes meines Alltages das andere.

18:41


171

Dienstag, 1. Oktober 2013, heute sind es bereits 171 Tage. Obgleich immer noch viele Probleme ungelöst sind, keine nennenswerten Umwälzungen meiner Seele stattfanden und sich immer noch die Umrisse der altbekannten Dämonen in meinen Augenwinkeln abzeichnen, geht es mir heute sicherlich viel besser als vor 170 Tagen. Wann ich dieses mir selbst auferlegte Exil aufgebe, habe ich noch nicht entschieden. Eine Wiederkehr ist zudem nicht zwingend erforderlich. Meine Aufgaben sind kaum der Rede wert. Vieles, von dem was ich missen könnte, wird nur durch Licht ersetzt und Menschen, die ich wirklich misse, Überzeugen mich jedes Mal aufs Neue zubleiben, - via Fernverbindung. Die Gicht ist hier nicht ganz so grausam und der Antrieb zur Selbstzerstörung schwächer als in Deutschland.

Sicher, das ist nur ein fragiler Zustand, doch zumindest kann ich in diesen für eine Weile existieren denn am Ende leben wir doch alle für wenige Augenblicke von wert. Selbst wenn diese gestohlen sind.

14:31


copyright © e-mail@sascha-g-h.de