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Auf, auf! .... Halt´s Maul!

Mittwoch, 29. Oktober 2014, versage bei dem Versuch eine metaphorische Kampfansage zu verfassen. Nehme mir meine eigenen Parolen nicht mehr ab.

Irgendeine Gattung der Fäulnis befällt jeden positiven Gedanken im Augenblick seiner Entstehung, gleich einer extrem aggressiven Form von Krebs.

17:09


Das rote Lachen, zum Donnerstag

Donnerstag, 23. Oktober 2014, heute stelle ich ausschließlich Fotos vom letzten Sonntag ins Netz. Warum?

Weil das wieder einer dieser Donnerstage ist! Weil die Woche bisher nicht mehr hergab! Weil man in den schweren Stunden von den leichten Stunden profitieren sollte! Weil alles, was ich heute posten könnte, vom Wahnsinn beseelt wäre!

Weil nun einmahl heute einer dieser Donnerstage ist, an denen das Schicksal mit der langen Rechten zuschlägt und einem das Eisen schmecken lässt!

Sonntag 19. Oktober 2014 20:21

Sonntag 19. Oktober 2014 19:25

Sonntag 19. Oktober 2014 19:21

Sonntag 19. Oktober 2014 18:56

Sonntag 19. Oktober 2014 18:52

Sonntag 19. Oktober 2014 18:48

Sonntag 19. Oktober 2014 18:41

Sonntag 19. Oktober 2014 18:18

Sonntag 19. Oktober 2014 17:23

Sonntag 19. Oktober 2014 17:17

Sonntag 19. Oktober 2014 16:31


Die herrenlosen Hunde

Mittwoch, 15. Oktober 2014, das war heute ein herzerweichender und zugleich ernüchternder Besuch im Tierheim. Dabei bin nicht einmal ich es, der einen Hund sucht. Doch auch mich trafen hoffnungsvolle mitunter sogar verzweifelte Blicke, mitten ins Herz.

19:03

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Mittwoch, 15. Oktober 2014

15:10


Zahlen zersetzen

Dienstag, 14. Oktober 2014, dritter Tag ohne Alkohol und der fünfte ohne EVE. Wirklich keine beeindruckenden Zahlen. Dennoch ein spürbarer Eingriff in mein Verhaltensmuster und schließlich gibt es da ja noch jede Menge andere Zahlen. Aus heutiger Sicht scheint es mir nur logisch dass Graf Zahl – ihr wisst schon der Durchgeknallte aus der Sesamstraße, mit der manischen Vorliebe zu zählen – von einem Vampir verkörpert wurde.

12:24


Im Nachhinein

Sonntag, 12. Oktober 2014, brauchte den gesamten Sonntag zur Regeneration und Rekapitulation. Beim Letzteren kam ich zu dem Ergebnis, dass mir um die vierzig Minuten fehlen. Das letzte Drittel des letzten Filmes und die Auflösung der Abendgesellschaft alles futsch. Wie mir berichtet wurde, war mein Betragen, in der für mich verloren gegangenen Zeit, vollkommnen unauffällig. Wäre wohl sogar noch recht kommunikativ gewesen. Zum Glück kam kein Mr. Hydet zum Vorschein. Doch von einem  Dr. Jekyll bin ich heute auch weit entfernt. Immer dieselben Verhaltensmuster nur die Lücken in der Zeit werden größer. Der Hohn ist, dass diese Minuten mir kostbar waren. So viel unvergessene Pein und so wenig unbefangene Zeit. So dumm! Und weil ich so dumm bin, werde ich wieder anfangen zu Zählen´.

Erster Tag ohne Alk!

13:25


Videoabend mit Ofenkäse

Samstag, 11. Oktober 2014, gar nicht lange her, da glaubte ich niemals wieder einen so unbeschwerten Abend - im Kreise lieber Menschen und inmitten heiterer Gespräche – zu erleben. Dennoch trank ich, trotzt all der Leichtigkeit, viel zu viel Bourbon – 70cl, 40% vol -, nur um den Auftrieb zubewahren.

Doch natürlich fallen die begabtesten Verdrängungskünstler am tiefsten. Ich hoffe auf eine Zeit, in der ich keinen Brennstoff zur Verdrängung mehr benötige.

Und ja, gut möglich das der Begriff Videoabend veraltet ist. Doch ich schätze ihn.

17:17


Der unbemerkte Impuls

Freitag, 10. Oktober 2014, einfach weiter gehen und nur noch das Licht sehen. Über die Brücke hinaus, nur noch raus.

17:20

13:49

Eine zufällige Designstudie! (B)


Versiegt

Donnerstag, 9. Oktober 2014, all die Bitternis und nichts was den Pulls beschleunigt um die Arterien freizuspülen; weder Fleisch noch Metall dienen der Beschleunigung.

17:57

Eine zufällige Designstudie! (A)

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Und tschüss, EVE

Mittwoch, 8. Oktober 2014, habe soeben meinen Account geschlossen. Was macht es für einen Sinn, ein Spiel zu spielen, das ebenso erbarmungslos ist wie die Realität und wen man mich in einer virtuellen Welt ebenso verfolgt und triezt wie in der Wirklichen. Kein Platz für Einzelgänger im virtuellen Kosmos. Keine Fingerübung mehr wen sich die Hände verkrampfen und vorberechneten Erfolgserlebnisse ohne Wert in dieser Welt.


Das Beste auf Zeit

Dienstag, 7. Oktober 2014, der Siedepunkt ist überschritten doch ich höre noch ein wenig dem tönen des Teekessels zu, ehe ich das kochende Wasser von der Herdplatte nehme. Draußen fällt der Regen scheinbar unaufhörlich. Vor meiner Haustür wird die Straße geteert. Baumaschinen versetzten das Haus in Vibration und der Gestank vom neu verlegten Asphalt wabert durchs Fenster. Ich habe den Bezug zu diesem Ort verloren, zu meiner Küche und zu allem, was sie auf Millionen von Meilen umgibt. Dennoch habe ich beschlossen, das Beste aus diesem Tag herauszuholen. Man ist so nett mich abzuholen.

10:42


Wieder in HH aber weg von Mamma

Montag, 6. Oktober 2014, ja, hmm lecker, so sieht das aus, wenn ich für mich selber koche.

16:57


Das harte Brot zum Abendbrot

Sonntag, 5. Oktober 2014, Mittags gab es köstliches Geflügelgeschnetzeltes mit Pilzen und Reis.

Zum Abendrot die altgewohnte Not. Die Schonzeit ist vorüber, das Abwälzen tritt wieder in Kraft. Die üblichen Sätze kamen auf den Tisch; <<ich weis nicht wie es weiter geht; hast Du eine Idee>>?

Die Bitternis in mir ist stark, da ich die Antworten lieferte bevor Fragen gestellt wurden. Und selbst jetzt ist der Fragensteller nicht in der Lage die Situation zu erfassen. Der primitive Impuls, die Verantwortung in den letzten Sekunde dem loyalsten Elementen zuzuweisen ohne diese in den entschiedenen Zeiten arbeiten zu lassen, ist so dämlich wie schwach.

19:14

12:58


Stille Wasser sind nicht tief genug

Freitag, 03. Oktober 2014, über verziehn Tage in SL; der Erste war schon wieder eine Nervenprobe mit der Folge der vertrauten Enttäuschung und der Lügner zieht immer engere Kreise.

18:25


Immer diese Donnerstage

Donnerstag, 02. Oktober 2014, Die Qual und die Wahl.

00:00


Das Sorgenkind

Mittwoch, 01. Oktober 2014, mussten mit den Mops einen netten und sehr kompetenten Tierarzt aufsuchen. Wie sich herausstellte, kein Tag zu früh. Der besagte Veterinär ist einer der herzlichsten Menschen, denen ich je begegnet bin, besitzt aber gruseligste Wartezimmer, das man sich vorstellen kann. Jede Menge Präparate an den Wänden. Wir warteten im Wagen. Wie alle die vor uns an der Reihe waren.

12:24

11:56


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