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Sascha

 

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Zuflucht im Provisorium

Freitag, 31. Januar 2014, mein gesundheitlicher Zustand hat sich weiter verschlechtert. Husten, Schupfen, Kopfschmerzen, Gliederschmerzen - die sich mit meiner Gicht zu einem unerträglichen Pulsieren vereinten, zu alldem auch noch ein Paar Unappetitlichkeiten, die ich euch erspare. Sicher eine klassische Erkältung doch ich habe null Akzeptanz, diese hinzunehmen. Zudem noch Feuer in allen Winkeln – bildlich gesprochen!

Würde mich gerne auf ewig, in diesem kleinen Provisorium verkriechen.

12:30


Keuch! 

Donnerstag, 30. Januar 2014, jetzt hat es mich auch erwischt. Kein wundern bei all den Infizierten in meinem Umfeld.


Kollektiv Depressiv

Mittwoch, 29. Januar 2014, heute lief auf arte, The Virgin Suicides, von Sofia Coppola. Sehr beeindruckender Film. Wirklich unheimlich war die Scene mit Kirsten Dunst, als die von ihr gespielte Protagonistin eine Tür öffnet und so unheilschwanger eine Zigarette schmaucht, dass einem im Nachhinein ein Schauder überkommt.

Achtung Spoiler Alarm! Meiner Meinung nach verbarg sich bei Kollektivselbstmord immer ein Dämon unter den - nun ja - ``Opfern´´. Kann mich aber auch irren. Jedenfalls ein Jammer in diesem konkreten Fall. Der Film beruht ein einer wahren Begebenheit. Verstörend!

18:31


Demaskiert

Dienstag, 28. Januar 2014, heute hat sich einer meiner ``Vertauten´´ als größter Widersacher zu erkennen gegeben. Eine unansehnliche Fratze von Niedertracht und Habgier entstellt, trat zutage.

Zudem erreichten mich noch beunruhigende Nachrichten aus HH.  

Mir reicht´s!


Die Kälte

Montag, 27 Januar 2014, die Kälte, im doppelten Sinne, setzt mir zu.

09:11

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Durchzug mit Gestank aus dem Nebenraum

Sonntag, 26. Januar 2014, ein Sonntag war für mich immer eine vierundzwanzigstündige Zuflucht. Ein Aufatmen in einem zeitlich begrenzten Vakuum in dem ich immer versuchte loszulassen, ja vielleicht sogar für wenige Augenblicke zuschweben und kurzeitig vergessen konnte, was schon am Folgetag auf mich einwirken würde.

Heute half mit Mutter und der Mops, dieses Vakuum zuerzeugen, obgleich das was mir Übles will, gleich nebenan schlief um Kräfte zusammeln.

Wenn Hunde nicht sensibel sind!

16:15


et voilà

Samstag, 25. Januar 2014, schwuppdiwupp.

09:12


Die Rückkehr von Väterchen

Freitag, 24. Januar 2014, konnte gestern Nacht beobachten, wie die aufziehende Kälte das Wasser zunehmend verlangsamte und schließlich erstarren lies. Wünschte der Frost, könnte dasselbe mit der Zeit vollbringen.

09:23


Ich mag keine Donnerstage

Donnerstag, 23. Januar 2014, wieder einer dieser schwatzten Donnerstage. Der Donnerstag zählt für mich zu den Wochentagen, mit der größten Einschlagdichte an Schicksalschlägen.

Und obgleich heute alles ziemlich glimpflich abgelaufen ist, bestätigte auch der heutige Donnerstag die Quote.


Nebenwirkung

Mittwoch, 22. Januar 2014, nach der Eingabe nicht enden wollender Datensätze, würde ich gerne auf meine Tastatur einschlagen.

thtrnrlllllllllllllllööööööööööööööööööööööööööööö

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Fgrnbwrktnbnf defirüeqrkibnmqefrpoqüe+rbqoerbjne+rpn vm++pqerboerbjerp+boebkebv+öeorber

Pboerberb       re3b    

3rpbkb

            3reüpb erpbkv b aq

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Schnee

Dienstag, 21. Januar 2014, gut einen Monat zuspäht und unbeliebt.

20:09


Beruhigende Folge ohne Gewinn

Montag, 20. Januar 2014, seit langer Zeit wieder einen zeitlich strukturierten Arbeitstag. Arbeite von neun bis neunzehn Uhr, mit einer Stunde Mittag. Ich mag das! Da ich ja auch kein Raucher bin und auf den meisten Small Talk verzichte, arbeite ich diese Stunden auch wirklich ab. Sicher anstrengend aber auch irgendwie beruhigend. Jetzt müsste sich die Arbeit nur noch lohen.

Mache dennoch einfach weiter.

13:25


Zu dunkel!

Sonntag, 19. Januar 2014

20:31


Sätze die einen zufliegen und haften bleiben

Samstag, 18. Januar 2014, habe letztens zufällig irgendwo den letzten Tagebucheintrag von Charles Whitman gelesen. Bitte versteht mich nicht falsch, der Typ hat sich durch seine hirnverbrannte Entscheidung, zurecht in die brutalste Ecke der Hölle katapultiert. Und noch einmal, bitte versteht mich nicht falsch, suizidaler Amoklauf ist das Allerletzte. Doch dieser Eintrag! Oder genauer die Bitternis dieses Satzes, der mir, durch einen dieser unglaubwürdigen Zufälle zugeflogen ist, verfolgt mich seit Tagen.

<<Ich habe es einfach nicht geschafft>>!


Der wahrhaftige Rückfall

Freitag, 17. Januar 2014, nein, es ist nicht die Rede vom Alkohol. Der Alkohol ist in der Dimension meines Problems eine unbedeutende Komponente.


Komm schon!

Donnerstag, 16. Januar 2014, so wie sich dieser Jahresbeginn entwickelt, bereue ich schon fast die rüge Verabschiedung, die ich dem letzten Jahr gewährte. Doch 2014 ist ja noch so jung. Positive Selbstsuggestion mit Schweißbedeckter Stirn und der Gang zum Briefkasten ist lang.


Alles aus der Birne

Mittwoch, 15. Januar 2014, habe einen super honen Ruhepuls, Dauerdurchfall - sorry für diese Info - und die Gicht am Start! Alles von einer Restmasse gesteuert. Kann mir jemand eine Umkehrung dessen Programmierung zukommen lassen. Bitte!


Wie?

Dienstag, 14. Januar 2014, habe nicht genügend Spucke um meine Wunden zu lecken.

Bildlich gesprochen!


Auweh!

Montag, 13. Januar 2014, einwenig übermotiviert den alten Widerständen entgegengeprescht. Kurz gesagt, ich wurde zurückgeschlagen und musste schwer einstecken.


Ist das wie Fahrradfahren?

Sonntag, 12. Januar 2014, heute seit schätzungsweise acht Jahren wiedermal ein Hallenbad aufgesucht. Angeblich verhält es sich mit dem Schwimmen ja wie mit dem Fahrradfahren, man verlernt es nicht. Soweit die Theorie. Ich ging jedenfalls sehr schnell auf Tauchstation und zog meine Bahnen meine Bahn außerhalb des Blickfeldes anderer Badegäste, um diese nicht zuverunsichern oder gar den Bademeister zu einer Rettungsaktion zuanimieren. Nach dem Motto, Schwimmen oder Ertrinken Sie?

11:37


Rorschach

Samstag, 11. Januar 2014, Rorschachtest aus zweitklassigen drittklassigen Kaviar. War aber lecker, und schenkte mir einen Nachgeschmack meiner Vergangenheit.

19:40


Tacheles

Freitag, 10. Januar 2014, Tacheles sprechen und kleinlaut bloggen. All mein Pulver ist für heute verschossen.

Habe aber vieles von dem, was ich heute laut aussprach, in zurückliegenden Einträgen thematisiert. Trotzdem ist die unmittelbare Realität immer um einiges gröber dafür aber auch kurzlebiger. Die Zukunft wird zeigen, wie viel Einfluss meine Worte auf meine Zukunft haben.

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Standpunkt!

Donnerstag, 9. Januar 2014, Scheiß AOK!


Und wieder

Mittwoch, 8. Januar 2014, ein neuer Tag in der individuellen Hölle. Oder, weniger theatralisch, das große Restesaufen.


Die Erkenntnis in der Badewanne

Dienstag, 7. Januar 2014, mein erstes Bad nach neundreißig Wochen! Man kann mir sagen was man will; ich glaube, dass ein Vollbad allemal spiritueller ist als eine Dusche. Sicher eine Dusche ist reinlicher und viel effektiver als ein Schaumbad, doch ein Vollbad führt einen immer ein wenig in die spirituelle Welt.

Leider war das Bild, das ich aus dieser spirituelle Welt mitnahm,nd nicht sehr motivierend. Eine Abwärtsspirale in ein Kleinod der Verzweiflung.

19:54


Ein Zeichen

Montag, 6. Januar 2014, habe heute beim Ausräumen meiner Spülmaschine ein Zeichen erhalten – zumindest sehe ich das so. Noch genauer, zumindest sehe ich das Heute so.

Alls ich mein erst gestern benutztes Wodkaglas nachtrocknen wollte hielt ich plötzlich zwei splitterfreie Teile in den Händen. Das massive kleine Glas war genau in der Mitte durchgebrochen als bestünde es lediglich aus Hefeteig, einfach so. Das kann man doch wahrlich als Zeichen deuten, oder?

Natürlich besteht ein Unterschied zwischen dem Erkennen und dem befolgen von Zeichen.

Beweisfoto

19:11


Was soll ich sagen!

Sonntag, 5. Januar 2014, was weiß ich, aus Einsamkeit, Gewohnheit, oder Frust. Die teuflische Dreifaltigkeit.

16:21


Ein Fehler im ManageMent

Samstag, 4. Januar 2014, alles soviel hektischer, kostspieliger und kalorienhaltiger hier in HH. Ja sicher! Zumindest auf das Letztere bezogen, hätte ich mich ja nicht dem großen M ausliefern müssen, hielt den Fraß aber für angebracht. Den nach alldem Frust musste Fraß folgen. Ein Mensch – es gibt bestimmt eine hippe, neudeutsche Berufsbezeichnung für dessen Tätigkeit, (verzichte aber darauf) - hinter der ``Essensausgabe´´ wollte mir und meinen Kumpel weismachen es wäre vollkommen normal das der Käse auf dem Burger kalt sei. Ja, das dis sogar ein Anzeichen für dessen frische Zubereitung sei. Als ich erwiderte, dass es uns wohl anzusäen sei, das dies nicht unserer ersten Burger sein, bleib dieser Mensch bei seinem einstudierten Monolog. Eine Entschuldigung hätte ausgereicht. Ein neuer Burger wäre anständig gewesen. Doch das war einfach nur peinlich und duMM.

15:49


Immer wieder schockierend

Freitag, 3. Januar 2014, ich denke Du bist der niederträchtigste Mensch, dem ich je begegnet bin. Die Untiefen der Fäulnis Deiner Seele bereiten mir Entsetzen!

08:00


Fluchtreflex

Donnerstag, 2. Januar 2014, das Jahr ist wenige Stunden alt und ich schleiche verstohlen um meinen Wagen. Doch wohin soll ich fahren? Wo fände ich Zuflucht?

Ja sicher, ich höre sie, all die markigen Sprüche und Parolen; noch einmal stürmt, noch einmal …; kämpfen, kämpfen, kämpfen; die Qualität eines Mannes … bla, bla. Könnte ebenso den Spottgesang der Möven lauschen und wäre nicht minder motivierter. Das Letzte, was mir fehlt, ist Standhaftigkeit und die erste Zuflucht, die ich finden muss, ist in meinem Kopf verborgen.

14:39


Auf ein Neues!

Mittwoch, 1. Januar 2014, wünsche jeden von Euch ein Jahr voller Power und Happiness!

12:34

12:09


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