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Sascha

 

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Flanieren und fotografieren

Sonntag, 30. November 2014, ein Regen der drei Tage anwährte, hatte mich einwenig zu Untätigkeit verdammt. Heute kam die Sonne wieder und mit ihr ein wenig Agilität. Wieder die Alten, doch so vermisten Motive – die Säulen des Herakles - abgelichtet. Danach gekocht, Kartoffeln, Spinat und Spiegelei und am Abend eine DVD angesehen; Jack and the Giants – ein eher mittelprächtiger Film.

Ja man kann sagen, ich habe es mir gut gehen lassen, und immer wenn mir der erste Dezember, mit all seinen Verpflichtungen und ungelösten Problemen in den Sinn kam, nahm ich einen großen Schluck aus einem Whiskyglas.

Und das war das Beste, was ich tun konnte.

13:19

13:15

13:04

13:01


Was Du heute kannst besorgen ……

Donnerstag, 27. November 2014, das … war heute ein echter Marathon. So um die achtzehn Stunden hindurch alles erledigt, was ich mir für den heutigen Tag vorgenommen hatte. Leider bewahrt einem die Zielstrebigkeit nicht immer vor Rückschlägen. Bei der Durchsicht der Rechnungen – sorry der wird schlecht – kam mir einiges spanisch vor – und auch noch rassistisch. Um es kurz zu machen und die Restwerte an Energie nicht zu vergeuden; mir werden hier Leistungen in rechnungsgestellt die niemand in Anspruch nahm. Den ich war, der aufmerksame Leser meines Blogs kann dies bestätigen, seit dem 18.12.2013 nicht mehr hier gewesen und kam erst am 24.11.2014, also diesen Montag, zurück. Dennoch tut sich hier ein kleines Rätzel auf; wie kann eine leer stehende Wohnung, einen dreifach so hohen Stromverbrauch wie eine bewohnte Wohnung erzeugen?

Ich hoffe, dass ich in den kommenden Tagen der Lösung auf die Spur komme.

Falls nicht, sitze ich hier im dunkelten.

Erkenntnis des Tages: spanische Polizeihubschrauber fliegen tief!

11:21

11:20

scheiß Effekthascher!


Natürlich war alles im Argen!

Dienstag, 25. November 2014, so gut wie ein Jahr, war alles, wofür ich 2013 geschuftet habe, verweist und natürlich …

Zumindest konnte ich einen Haken, auf einer langen Liste, setzten; Wasser fliest wieder.

Doch so viel ist noch unerledigt und meine Möglichkeiten sind so beschränkt.

Die Anreise – von gestern auf heute - zog sich mit all den Szenarien im Kopf, (Wasserschäden, Sturmschäden bis hin zu einer offenstehenden, leergeräumten Wohnung), unsäglich hin.

Alles, was ich vorfand, war halb so arg, doch dennoch die ungemütliche Realität.

Wahrscheinlich ist erst wieder alles im Takt am Tag meiner Abreise.

Erkenntnis des Tages: Sisyphus war eine arme Sau!

15:23


Wertvolle Sekunden

Sonntag, 23. November 2014, ich liebe die Sekunden nach dem Erwachen. Bevor einem die Last der Existenz ereilt.

Erkenntnis des Tages: Das mit dem Zeichnen sollte ich lassen.


Sorry, Louis!

Dienstag, 11. November 2014, für mich ist das hier keine, wunderbare Welt! Sicher sind Dir viel schlimmere Dinge widerfahren als mir. Warst dennoch in der Lage soviel Gutes wahrzunehmen und zu transportieren. Dafür ist wohl das Licht verantwortlich, das Dir innewohnte. Licht empfängt Licht und Finsternis bringt nur Finsternis hervor.

Erkenntnis des Tages: Louis Armstrong – sorry, das klinkt kitschig – war ein Botschafter des Lichts. Und ich …..

11:09

10:56

10:52

10:43

10:42

10:27


Ein Tag zu viel

Montag, 10. November 2014, das war heute Morgen die falsche Entscheidung! Wäre ich mal wieder nach HH gefahren.

Erkenntnis des Tages: Das ist keine Familie mehr.

21:50


Zwei Welten

Sonntag, 09. November 2014, wieder einer dieser geschichtsträchtigen Tage deren Bedeutung mir am A …bgesehen davon, habe ich einfach nicht die Birne frei. Zuviel Unbewältigtes setzt mir zu. Am Tage richte ich den Fokus immer nur auf Teilausschnitte meiner Misere, oder flüchte mich in ausgediente Tagträume. Doch nächtens, im Schlaf, vollkommen den Strömungen des Unterbewusstseins ausgeliefert, greifen diese Kunstgriffe nicht.

Ja, da habe ich wieder w_e_i_t ausgeholt. Doch, ein einfacher Satz wie, ``ich habe Albträume´´, träfe es einfach nicht.

Erkenntnis des Tages: Es gibt kein Entkommen!

09:54


Der passive Suchende

Freitag, 7. November 2014, habe die Woche im Blindflug umbekommen und gehe unverdient ins Wochenende. Ein solches Verhalten rächt sich immer.

Versuche ab heute den Tagen, die da noch kommen mögen, immer eine Erkenntnis abzuringen. So passiv ich die Tage auch verstreichen lasse. Vielleicht schaffe ich durch die Suche nach Erkenntnis Raum für diese.

Erkenntnis des Tages: Meine soziale Feinabstimmung taugt nichts.

11:00


Drei Affen im Kopf

Mittwoch, 5. November 2014, verbitte seit drei Tagen, den Zyniker in mir, den Mund, halte den Weitsichtigen in meinen Kopf die Augen und Hellhörigen die Ohren zu.

Nichts Böses hören; nichts Böses sehen; nichts Böses sagen.

Ein anstrengendes Unterfangen!


Noch ein wenig Zerstreuung bitte! 

Sonntag, 2. November 2014, versuchte den heutigen Sonntag bestmöglich zu nutzen. Den auf mich kommt eine neue Woche und ein neuer Monat zu. Mit der Wucht all der Altlasten und den Gefahren der bekannten und unbekannten Variablen.

11:41


Warum?

Samstag, 1. November 2014, die Ungewissheit reibt mich auf. Wieder einmahl, wendet man sich von mir ab und schweigt den Grund hiefür tot. Rufe im Geiste jeden Dialog ab, doch finde keinen Fauxpas. Sehe mir die Fotos durch, doch finde keinen Nachweis für einen Fehler. Hat man mich verleumdet oder bin ich selbst für diese Reaktion verantwortlich?

Vielleicht ist man am Ende – das wäre zumindest ein nachvollziehbarer Grund – auf diese Seite gestoßen und hat aus dieser seine Schlüsse gezogen! Ist diese schließlich ein Fundus all meiner Defizite und Irrwege.

Wenn dem so ist, sei es so!

Die Einsamkeit ist mir vertraut und lange nicht so irritierend.

09:51


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