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Es endet wie es anfing

Donnerstag, 30. Juni 2011 23:41, zumindest die Fotos betreffend. Wen es schlecht um mich steht, flüchte ich mich in virtuelle Welten. Nein, nicht nur weil es virtuelle Welten sind. Es liegt an dem relativ stupiden und vorhersehbaren Handlungsmuster, ich folge meinen Avatar durch vorberechnete und mir längst vertaute Welten, alles ist vorhersehbar. Ein flüchtiger Eindruck von Kontrolle. Ich verlasse mit meinem Raumschiff die Raumstation, fliege einen Asteroidengürtel an und baue mit meinen Bergbauschiff Erz ab. Sollten Piraten auftauchen, bin ich durch meine Schutzschilde geschützt. Sobald meine Laderäume voll sind, fliege ich wieder die Station an. Um gleich darauf wieder die Raumstation zuverlassen, solange bis ich mein Pensum erreicht ist. Oder der Bestpreis für mein Erz ausgeschrieben ist. Nebenbei sehe ich mir einen Film an, oder höre Musik. Genauso gut könnte ich, ein von mir bereits verwendeter Vergleich, einen Pulli stricken. Eine Masche nach der andern und nebenbei Radio hören, Hauptsache ich schlage mir nicht meine Fäuste zu Brei. Sollten die Bettreiber von MMO´s irgendwann die Vorankündigung, bezüglich echter Lebensechtreinrücke durch Avatars, einhalten, werde ich anfangen müssen Pullover zu stricken.

Eine Masche nach der anderen und da bin ich sicher nicht der Einzige. Manchmal ist der technische Fortschritt nur kontraproduktiv.


Von wegen

Mittwoch, 29. Juni 2011, all die aufkeimende Euphorie, der letzten tage, wurde heute Mittag durch die Aussage eines Schuldners abgetötet. Dieser hatte mir festzugesagt übermorgen seine Schulden, die Summe verschweige bewusst, zurückzuzahlen. Sicher, es ist nicht sehr weltmännisch und schon gar nicht sehr hanseatisch, sich über seine Außenständen in aller Öffentlichkeit zu beklagen. Doch ich bin ein Zugereister, mit dem Herzen auf der Zunge und der Faust in der Tasche. Lies mich von dem Schuldner nicht abwimmeln, zumal dieser schon zwei Aufschübe hatte.

Ferner litt meine Stimmung heute wieder unter der hier schon so oft erwähnten Ungerechtigkeit, der ich in regelmäßigen Abständen anheimfalle.

Zudem noch die Gicht, eine Regenfront war in Anmarsch. Hätte mich sehr gerne für heute von allen verabschiedet, um mich zu beruhigen, zu genesen und jede Menge Bücher zu lesen. Stattdessen verlies ich meine kleine Wohnung um einen Geschäftspartner - nennen wir ihn so - in Wilhelmsburg aufzusuchen. Hätte ich jedoch gewusst das dort heute ein Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg ein keines Verkehrschaos verursacht, wäre ich auf meiner Couch liegen geblieben.

13:37


Das ist schon besser

Dienstag, 28. Juni 2011, raste am Vormittag einen ziemlich unglücklich gewählten Treffpunkt entgegen.

Bestellte mir gegen 14:00 Uhr Sushi. Wäre ich nur ein wenig vernünftiger, so würde ich mich jeden Tag von diesem japanischen Gericht ernähren. Keine Burger, Leberwust und Steaks mehr. Könnte wohl möglich, sofern ich noch den Alkohol ausließe, gänzlich ohne die von der Gicht hervorgerufenen Schmerzen leben. Manchmal glaube ich das mein Appetit von dem mich peinigenden Impuls der Selbstverletzung angefacht wird. Vielleicht strebe ich mit dieser Unvernunft eine Sym­bi­o­se meiner Scherzen, seelischen sowie der körperlichen, entgegen. Wider Vernunft und Logik. Doch das ist nicht ganz richtig. Meine bisherige Logik entspricht nun einmahl einer anderen Logik. Einer verdrehten, meiner persönlichen, von mir noch nicht erfassten Logik.

23:10 das Besondere an Sushi ist das Sättigungsgefühl. Der Körper signalisiert, ein Sättigungsempfinden, ja sogar Wohlbefinden und doch fehlt mir etwas. Habe mir wohl schon zulange den Magen vollgeschlagen und zu oft über die Stränge geschlagen. Zu oft, um kurzfristige Resultate zu erzielen, kompensiert. Es ist notwendig, wieder mit der Angemessenheit leben zu können.

23:44 denke an meine Flasche Vodka im Eisfach. Für wen oder für was, nicht trinken? Für mich? Kein zugkräftiges Argument.

14:49


Übermütig

Montag, 27. Juni 2011 00:26, jetzt werde ich mich langsam entscheiden müssen; zocken oder bloggen.

Im Grunde war das heute kein schlechter Tag. Ja, ich bin durchaus noch fähig P ..., noch einmal Po ..., aber jetzt Positives wahrnehmen zu können. Dabei ist eigentlich nichts nennenswert Positives geschehen. Der Verstand schien freier als sonst, etwas weniger Schleier hinter den Stirnlappen. Der gestrige Lichtblick?

Allerdings hatte diese so ungewohnt mentale Freiheit zur Folge, dass ich ein wenig übermütig wurde. Schob am Mittag eine Investition für den kommenden Monat an, die ich ohne diesen unsäglichen Übermut sicher mehrmals überdacht hätte.

Im Büro sehr methodisch meiner Arbeit nach gegangen. Konzentrierter als sonst. Vielleicht um mich vor Selbstvorwürfen zu bewahren?

Am frühen Abend gleich angefangen zu daddeln, erst Eve online, später auf der XBOX 360 - Tischtennis. Noch später beides gleichzeitig. Dismahl ganz sicher, um ich abzulenken. Volle Dröhnung. Dafür ohne Alkohol. Ist doch Po …, gut oder?

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Vorankommen

Sonntag, 26. Juni 2011 21:31 lasse mich grade vom History Channel berieseln, bin sehr müde. Doch im Grunde ist alles gut gelaufen. Seit tagen wieder eine akzeptable Kommunikation. Fuhr am Vormittag nach Schleswig und gegen fünfzehn Uhr wieder zurück nach Hamburg. War dennoch erst gegen siebzehn Uhr daheim. Stau; die Kieler Woche und die Harley Days vielen zusammen. Bin gleichwohl den größten Staus entkommen.

Den gesamten Tag über plackte mich ein geschwollener Lymphknoten. Widerstand eines geschundenen Körpers. Zuviel Frustfraß und Alkohol; ein desolates Menü.

16:41


Sitz!

Samstag, 25. Juni 2011 01:02, kurze Sätze. Ohne Zusammenhang. Meim Tag.

Der Baum der Einsamkeit trägt die bittersten Früchte. Die samstägliche Currywurst mit Kartoffelsalat. Meine - mit Currywürsten angezüchtete - Gicht ist mittlerweile der präziseste Regenfrühmelder. Acht Aufträge, teuer bezahlt. Zehn Euro gewonnen. Mich, ohne gefragt worden zu sein, zu einem ominösen Treff mitnehmen lassen. Merken! Spaghettieis geschlemmt. Großes Objektiv, viele schlechte Fotos. Primetime; blöde Schnulze mir Catherine Zeta-Jones – nebenbei – laufen lassen. Später Boxkampf mit Felix Sturm, auf SAT1. Sturm gewann nach Punkten. Ein Skandal!

Müde!

Der Hund eines Freundes!

16:33


Eierravioli

Freitag, 24. Juni 2011, das war so einer dieser Tage, an denen wirklich nichts Nennenswertes geschah. Über die es nun wirklich nichts zu berichten gibt. Kein Ereignis oder Gedanke beseelte diesen Tag mit einer Bedeutung.

Da fällt das Bloggen schwer.

Alles was ich tat und worüber zu berichten möglich wäre, gehört nicht hier her. Nur soviel, wen es mir erlaubt ist zu umschreiben; machte mir am Morgen Gedanken bezüglich eines Problems, das am Abend keiner Lösung bedurfte. Wie so oft und doch ist dies ein nicht unerheblicher Teil meiner Arbeit.

Frust!

Ach ja, die Überschrift bezog sich nur auf mein klägliches Mittagessen und diese waren ebenso geschmacksfrei wie der Tag sinnfrei.

16:46

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Nie sonderlich

Donnerstag, 23. Juni 2011, hätte die Wohnung heute am liebsten nicht verlassen, doch es gibt, da ja diese tägliche Pflichtkür um 18 Uhr, in meinem kleinen Büro. Ließ es aber dennoch ziemlich ruhig angehen. Frühstückte ausgiebig, las reichlich und legte mich sogar noch einmahl für eine Kurzvisite im Schlummerland auf meine Couch.

Gegen vierzehndreißig holte mich heute ein - nennen wir ihn einmahl - Kumpel ab, um mich zum Postfach, zum großen M – bin wieder einmahl der Werbung erlegen – und ins Büro zu fahren. Den der heutige Mangel an Antriebskraft, hatte mich zu dem Entschluss bewogen, das Auto in der Garage stehen zu lassen. Im Gegensatz zu meinem mangelnden Antrieb war mein Appetit heute umso größer. Zwei große Burger mit Pommes und jeder Menge Mayonnaise - nur meine Portion. Spielte mit besagtem Kumpel, nach dem Gelage noch Backgammon in meinem kleinen Büro. Bevor mich mein Kamerad, nach erwähntem Pflichttermin, wider Zuhause absetzte, pickte dieser noch ein Mädchen auf, das, wie ich hoffe, dessen neue Flamme wird. Diesem Fräulein war ich ganz offensichtlich ziemlich unsympathisch. Nein, das habe ich mir nicht eingebildet, Handschlag ausschlagen und jeglichen Blickkontakt vermeiden, sind doch ziemliche Indizien für meine Vermutung, oder?

Keine Ahnung, woran das liegen mag, aber Mädchen aus dem Milieu war ich noch nie sonderlich geheuer.

Wohl auch gut so.

16:09


Vater vom Arzt abgeholt

Mittwoch, 22. Juni 2011, 23:00 grade läuft der Abspann von Everybody's Fine mit Robert De Niro. Ein Film über Lebenslügen, Erwartungsdruck, gescheiterte Lebenskonzepte und Familienwerte. De Niro - wie immer super -, spielt einen Vater der nach dem Tod seiner Frau, zunächst vergeblich, versucht den Kontakt zu seien Kindern neu zubeleben.

Es ist nicht meine Absicht allzu viel zuverraten, aber die Botschaften des Films gaben mir zu denken.

Habe natürlich augenblicklich über das Verhältnis zu meinem Vater nachgedacht. Zumal ich mit diesen heute in Hamburg zu Mittag aß. Welche Zukunft hatte er sich für mich erträumt? Hatte er sich überhaupt etwas für mich erträumt? Welche Lebenslüge habe ich mir selbst noch nicht eingestanden oder welche schlecht verkauft? Wie kann ich mit dem, was ich zu erreichen fähig bin, glücklich werden? Wann kann man sein Leben als gescheitert verbuchen und was sollte man im schlimmsten Fall tun?

Ist wirklich jeder in Ordnung so, wie er ist?

 Ich glaube nicht!

13:39


Spiegel

Dienstag, 21. Juni 2011, der, solang unterdrückte, doch mich stetig begleitende, Drang mir selber in die Fresse zu schlagen, wurde heute fast übermächtig.

Ich sehe einen Spiegel und möchte in diesen mit meiner Stirn einschlagen, um mit meinem Wundfleisch Spliter aus diesen zu ziehen, nur um diese mit einem weiteren Schlag in meinen Schädel zu treiben.

18:34


Unbekömmliche Currywurst

Montag, 20. Juni 2011, mich mit Mutter gegen Mittag in Bad Segeberg, zwecks Reklamation und Inspiration, im Möbelhaus Dodenhof getroffen. Die Suche nach einer halbwegs passablen Bibliothek, oder zumindest einem anständigen Bücherregal, gestaltete ich als schwierig. Bei einem Zwischenstopp in der Kantine, eine Currywurst mit Pommes vertilgt. Hätte es lieber lassen sollen. Die Fahrt zurück ins Büro wurde zur schweißtreibenden Angelegenheit. Sicher, auf meinem Weg passierte ich etliche Toiletten, doch ich bin da nun einmahl ein wenig gestört zimperlich. Doch diese Geisteskrankheit Zimperlichkeit, wäre heute beinah meiner Garderobe, meinen Ledersitzen und ja, sogar meinen Schuhen zum Verhängnis geworden, ich sage nur letzte Minute und entwürdigende Geräuschkulisse.

22:40 mein heutiger Entschluss dem Alkohol zumindest für diese Nacht zuentsagen, kommt in eine kritische Phase. Werde dieser Tage, zu meinem üblichen Sortiment an Neurosen Irritationen, noch von einem Unbehagen geplagt.

Dieses Unbehagen könnte mir den Rest geben.

13:12


Turbo-Sonntag

Sonntag, 19. Juni 2011, ja er war schnell vorüber, gegen 10:00 aufgewacht, gegen 11:00 nach Schleswig gefahren, dort mit Mutter und Vater zu miettaggegessen, V zog sich recht schnell, nach einer kurzen Erörterung seiner neuen Geschäftspolitik - ….. - zurück, sah mir mit M, The Tourist an, war selbst M zu seicht, dachte, wenn ein ``Actionfilm´´ mit M, dann The Tourist, falsch gedacht war M zu flach, war gegen 17:30 wider in HH mir zur Prime Time, Date Nicht - Gangster für eine Nacht (Extended Version), angesehen, sehr lustig, vor allem die Outtake zum Schluss. Ha, Ha!

22:56 Vodka verlangsamt die Zeit. Dennoch im Grunde ist schon, Montag. Manche Tage sind einfach zuschnell vorüber.

23:46


Wetten dass, ich mich fremdschäme?

Samstag, 18. Juni 2011 22:30, kann man sich wirklich nicht mehr ansehen. Was soll das mit der Cindy aus Marzahn, oder - gleiches Niveau - Dieter Bohlen? Dan betont Gottschalk auch noch immer wieder bei seinen internationalen Gästen - Cameron Diaz, Kevin James - nach schlechten Witzen und nicht enden wollenden Laola Wellen, ja das sind wir Deutschen!

Was für eine Scheiße!

23:33


Gefährdet

Freitag, 17. Juni 2011 18:39, der Tag ist schon fast vorüber und dennoch bin ich noch nicht aus dem Gröbsten heraus.

Als ich gegen 15:00 Uhr die Wohnung verlies war mein Nervenkostüm noch ziemlich intakt. Das änderte sich rapide als ich mit meinen Wagen mehrmals, unter schweißtreibenden manövrier Manövern, versuchte die Ausfahrt zu verlassen. Den man hatte mich wieder einmahl, (siehe Foto), zugeparkt – mein Wagen ist der rechte. Auf den ersten Blick, wirklich nicht sehr dramatisch. Doch durch den, auf der gegenüberliegenden Straßenseite ``parkenden´´ Kombi, war es mir nicht möglich den im Vordergrund stehenden Kastenwagen zu passieren, ohne mein Heck zu demolieren. Da diese enge Straße vor dieser Ausfahrt zudem noch eine Einbahnstraße ist, stand mir - als gesetzestreuer Mensch ……. - nur zwei alternativen zur Verfügung; zu warten oder - hätte ich es nur nicht getan - die Polizei zurufen.

Kennen Sie die Sendung, Achtung Kontrolle auf, kabel eins? Wissen Sie, warum ich diese Sendung so gerne sehe? Weil die Polizisten in dieser, so freundlich und verständnisvoll sind.

In der Realität kam erst einmahl kein Polizist. Als schließlich zufällig ein Polizist meinen Weg kreuzte, musste ich mir erst einmahl den üblichen Scheiß anhören; warum ich den keinen Smart führe, oder, da kommt man doch vorbei – glauben Sie mir, der Wagen ist über fünf Meter lang und über zwei Meter breit, ich fahre seit einem Jahr mit diesem durch die engsten Tiefgaragen und Parkhäuser, es war kein Platz vorhanden! Gekrönt wurde der Auftritt der heutigen Streife des Tages mit der Frage; warum fahren Sie nicht gegen die Fahrtrichtung? Na, weil das verboten und gefährlich ist!

Ich bedankte mich schließlich bei dem Wachmann und beendete die Konversation mit der Aussage, dass ich zukünftig die Hilfe der Polizei nicht mehr in Anspruch nehmen werde. Das meine ich ernst!

1:21 seit 23:50 Uhr wieder zurück aus Schleswig, hatte den Heimkehrer, vom Flughafen abgeholt. Wie zu erwarten die gewohnte Kälte und die nicht nachzuvollziehende Feindseligkeit.

15:33


Wieder online

Donnerstag, 16. Juni 2011, schaltete heute Mittag erneut meine Homepage frei. So bin ich denn wieder, nach fünf Jahren, ohne Fanfaren, Konfettiregen und großes Herunterzählen, online.

Lange rang ich mit mir ob es überhaupt sinnvoll sei diese Seite weiter zu betreiben. Den meine ursprünglichen Beweggründe, für die Arbeit an dieser, existieren nicht mehr. Kurzgeschichten schreibe ich kaum noch und ein Freund, mit dem ich über diese Seite den Kontakt bewahren wollte, ist heute mein Feind nicht mehr existent. Die sozialen Netzwerke, alla Facebook und Twitter, machen das Betreiben einer privaten Homepage zu einem unzeitgemäßen Hobby - das Netz ist im Wandel - und selbst Uhrgesteine von Bloggern zogen sich bereits, wegen der grassierenden Bosheit im Netz, zurück. Das waren alles Leute, die scheiben können, sollen und etwas zusagen haben, ich hingegen … Ich habe bisher nur mein Scheitern und meinen freien Fall und die Alkoholsucht dokumentiert und das nicht einmahl sehr unterhaltsam.

A l s o warum nur? Ich werde mir die Beantwortung dieser Frage wohl erschreiben müssen.

Sie fragen sich aber warum bitteschön, bloggen? Warum gibt es Flitzer oder Fallschirmspringer? Wegen dem Kick! Bloggen ähnelt diesen beiden, zugegeben nicht sehr klugen, Freizeitbeschäftigungen sehr. Man ist im höchsten Masse exhibitionistisch und zudem noch waghalsig, also im Grunde ein nackter Fallschirmspringer. Also kein schöner Anblick, zudem fehlen mir Höhenangaben und die Reisleine habe ich auch noch nicht gefunden.  

16:52


Sodbrennen

Dienstag, 7. Juni 2011, starken Husten in der Nacht. Genauer; starkes Sodbrennen rief Husten, Würgen und Atemnot hervor. Widerlich! War den Halben Tage einwenig fertig.

Mit V., P. getroffen. Assen zusammen Mittag.

Erhielt eine Einladung von meinen Cousins aus Süddeutschland, Pfingsten bei ihnen zu verbringen. Sehr nett und nur gut gemeint doch, bezweifle, die Einladung annehmen zu können.

0:18, zum Glück hat es sich, hier in meiner Dachgeschosswohnung, ein wenig abgekühlt. Mein Thermostat zeigt 29°C, bei einer Luftfeuchtigkeit von 44 % an. Mir reicht´s.


Lass dein Haar herunter

Donnerstag, 2. Juni 2011, Höhepunkt des Tages. Musste Konnte mehrmals lachen.


Das fängt ja gut an

Mittwoch, 1. Juni 2011, die Überschrift steht in einem zynischen Kontext. Den an dem heutigen Tag war rein nichts gut. Hier ins Detail zugehen, wäre mir peinlich. Peinlich für einen mir noch nahestehenden Menschen. Doch soviel sei gesagt, es sind die altbekannten, von Ungerechtigkeit, Illoyalität und Bosheit hervorgerufenen Probleme.

Alle die altbewährten Fluchtmechanismen

(EVE online) Frustfraß und Alkohol wurden angewandt.


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