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Sascha

 

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Sag’s mit Videos

Dienstag, 26. Juni 2012, ja das mit den YouTup-Links ist nicht sehr kreativ und nein, mir fällt wirklich nicht viel ein. Doch diese Videos pointieren meine gegenwärtige Situation sehr gut und sind im Idealfall auch noch komisch oder vermitteln eine Botschaft.

Für L.E.

 


Zu viel

Montag, 25. Juni 2012, das ist wahrlich die falsche Woche, um mit dem Trinken aufzuhören.

 


Und heute wieder

Donnertag, 21. Juni 2012, ein beliebtes Zitat von meinen Vater ``gestern standen wir am Abgrund und Heute sind wir einen Schritt weiter´´.

 


Und ich höre meinen Vater sagen

Dienstag, 19. Juni 2012, am 31. 05. 12, ist mir meine Nachbarin in den Parkenden Wagen gefahren. Angeblich hatte die gute Frau die Kollision mit meiner Stoßtange nicht bemerkt und somit auch keinen Zettel an meiner Windschutzscheibe hinterlassen. Einzig die nahezu identischen Kollisionsschäden an beiden Stoßtangen gaben mir Aufschluss über das was geschehen war. Offensichtlich wurde mein rückwärts eingeparkter Wagen von dem vorwärts einparkenden Wagen meiner Parkplatznachbarin touchiert.

Da ich von der Unfallgegnerin weder den Nahmen noch die Anschrift besaß und wusste das deren Golf nur selten bewegt wird, riet mir mein Hausanwalt ein Aktenzeichen bei der Polizei einzuholen. Leichter gesagt als getan. Denn die Polizei hielt es durch den Umstand, das sich dieser Vorfall in einer abgeschlossenen Garage ereignete, nicht für notwendig zu erscheinen - kein öffentliches Interesse, zivilrechtliche Angelegenheit, Blah Blah. Nach langer Debatte via Handy – Unfallschaden mit Fahrerflucht, hallo? – erschienen nach einer Dreiviertelstunde, zwei Polizistinnen mit denen ich die am Telefon geführte Diskussion fortsetzen musste, bis mir schließlich doch das verfluchte Aktenzeichen überreicht wurde. Während dieser Dreiviertelstunde, hatte ich bereits den Namen und die Anschrift der guten Frau recherchiert. Als ich später am Abend bei der Golffahrerin klingelte, sagte diese als erstes über ihre Sprechanlage ``ich bin mir keiner Schuld bewusst´´. Als ich entgegnete das dies soweit kein Problem sei und die Angelegenheit ohnehin von sachverständigen Gutachtern geklärt werden würde, verabredete sich die gute Frau mit mir in der Tiefgarage. Mein Vorschlag, mir einfach die Versicherungsnummer zu übergeben, um die Kosten ohne Gutachter und Verfahren, so gering wie möglich zuhalten - erklärte mich sogar bereit keine Mercedes Werkstatt aufzusuchen - fand schließlich Gehör.

Und ich höre meinen Vater sagen ...

Jetzt sind neunzehn Tage vergangen, die Versicherung der guten Frau ist beinah täglich mit meiner Werkstat in Kontakt, Farbfotos wurden angefordert und zugesendet, der Golf ist frisch lackiert nur mein Wagen wartet auf seine Behandlung. Als heute eine schriftliche Aufforderung bei mir einging, mich zu der Angelegenheit schriftlich zu äußern, übergab ich den ganzen Scheiß meinen Anwalt.

Und ich höre meinen Vater sagen ``tu nichts Gutes, dann passiert Dir nichts Schlechtes´´.

31. 05. 12, 14:46

 Die gute Frau

Ich


Dieser Vorhang schließt sich

Montag, 18. Juni 2012, Googel hat mir meine Zuflucht zerstört. Die Tage dieser Seite sind gezählt.


Samstag, 16. Juni 2012

14:59


Donnerstag, 14. Juni 2012

13:14


Das Übel, verpackt

Mittwoch, 13. Juni 2012, in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch feierte ich in einen sonderbaren Traum meinen einundvierzigsten Geburtstag, in der Nähe von Rosenheim bei meinem meiner Cousins. Trotz dieser, nur mit der Traumlogik als logisch zu bezeichnenden, Entscheidung – sorry Alex – fanden sich zu dieser Feier ungewöhnlich viele Gäste ein, die mir allesamt auch noch Geschenke mitbrachten. Soweit, für meine Traumwelt, doch ein echter Supertraum, was? Doch des Pudels Kern verbarg sich grade in diesen üppig verpackten Geschenken, der mir allesamt fremden Gratulanten. Denn sie alle hatten mir Scotch, in den feinsten Jahrgängen und Sorten mitgebracht. So entpacken ich Dutzende Flaschen, bis mir das zerriesende Geschenkpapier bis zu den Knien reichte und es offensichtlich war, dass es niemand der Geburtstagsgäste gut mit mir meinte.


So way …

Dienstag, 12. Juni 2012, obgleich mir und meinen Vater schon des Öfteren mit Mord gedroht wurde, fanden sich unter all den ach so harten Gesellen doch nur Maulhuren ein.

Gestern war wieder einmahl mein Vater an der Reihe. Ich befürchte Vater steckt derlei Drohungen nicht mehr so gut weck wie früher. Zumahl die Beweggründe für derlei Drohungen immer hanebüchener werden.

Was mich betrifft, so sollte selbst den schlimmsten meiner Feinde klar sein, dass ich mir selbst der übelste aller Widersacher bin und dennoch warte ich und hoffe.


Widerspenstige Wiederaufnahme

Montag, 11. Juni 2012, 20:20, die Woche, die Arbeit, der Blog und der Stillstand der Blutungen. Alles einwenig zäh.

21:05, ein Anruf; das Geschäft und die Galle im Hals.

21:45, in einem Monat bin ich einundvierzig und es ist zu einer unumstößlichen Tatsache geworden; am Ende sind die unbedeutendsten Momentaufnahmen die wertvollsten, die Schnapsschüsse des Lebens. Der Hinterkopf im Grass, der Blick in den Himmel und ihre Stimme in den Ohren. Kein Verlangen und kein Fordern. Der Begriff der Reinheit wurde korrumpiert, doch nicht von mir. Keine Lüge!

 


Ohne Worte

Mittwoch, 6. Juni 2012,

22:21


Zusammengerauft  

Dienstag, 5. Juni 2012, in meinem fünfzehn quadratmetergroßen Büro fanden sich heute fünf Personen ein. Auf so engen Raum treten die Neurosen sowie die charakterlichen Deformationen bestens zu Tage und ich selbst beziehe mich da ein. Ab Morgen werde ich mir mein kleines aber feines Büro bis auf weiteres mit zwei Agens teilen. Ein Habitat weniger dafür eine Einnahmequelle mehr. Soweit die Theorie. 


Besser vergessen

Montag, 4. Juni 2012, der Cursor blinkt und ich denke mir, besser nicht noch aufschreiben.

Doch das mit dem Vergessen wird zunehmend schwerer. Nur soviel; es lief von Angang an schlecht.


Die Säure, das Blut und die Tränen

Sonntag, 3. Juni 2012, die Nacht schickte die Pein und der Tag gewehte den Schlaf.


Zu kurz

Samstag, 2. Juni 2012, von allen Wochentagen ist mir der Samstag der liebste. Da der Freitag bereits der Vergangenheit angehört und der Montag noch ferne Zukunft ist. Und doch sind es nur wenige Stunden.


Erstmahl

Freitag, 1. Juni 2012, man hatte mich zum ersten, hingegen meines Restvertrauens, voll gegen die Wang fahren lassen.


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