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Sascha

 

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Das letzte Aufblühen

Montag, 29. Oktober 2012, wie kommt es nur? Erkenne die Zusammenhänge, bin Zielstrebig, Konsequent und verdoppele mein Arbeitspensum.

Soundtrack des Tages; Devil on my Shoulder!


Heißes Teil

Sonntag, 28. Oktober 2012, oder?


Unumstößlich

Freitag, 26. Oktober 2012, das Fleisch birgt den Gestank und die Seele die Verderbtheit.


Da sind Sie wieder

Mittwoch, 24. Oktober 2012, ich habe Sie kommen sehen! Nein, der Text bezieht sich nicht auf Wolken.


Harmann auf der Promenade

Dienstag, 23. Oktober 2012, in Andalusien macht die hiesige Jugendkultur sehr gerne via Aufkleber auf sich aufmerksam. Vielleicht ist das mit den Aufklebern ein Kniff, da das Anbringen eines solchen nicht unter der Kategorie Wandalismus fehlt und somit Straffrei ist, oder es ist einfach tierisch Angesagt hier. 

Jedenfalls sieht man hier eine Menge dieser, meist rein künstlerisch gestalteten hin und wieder auch botschaftsbezogenen Sticker.

Was jedoch der Aufkleber der Tages für eine Botschaft transportieren sollte vermag ich nicht zu sagen und das obwohl dieser zum Teil in meiner Muttersprache verfasst wurde. ``Wir Kriegen euch alle! ´´ war da zu lesen und darunter das Konterfei von – ich erkannte ihn gleich (ob das für mich spricht ist fraglich) – Fritz Harmann. Soviel ist klar; da war jemand sehr Feindselig. Doch gegen wen? Deutsche? Schwule? Schwule Deutsche? Kannibalen? Schwule Kannibalen? Schwule deutschstämmige Kannibalen? Ach, was auch immer!


Pausieren

Sonntag, 21. Oktober 2012, und am siebten Tag sollst du ruhen. Das war mein einziger Vorsatz für den heutigen Tag. Doch ganz meiner Veranlagung entsprechend, habe ich es damit einwenig übertrieben. Ein Sparziergang oder gar ein Abstecher in eine der hiesigen Tapas Bars hätten meinen heutigen Tagesplan ja nicht geschadet, doch mit mir ist nichts los. Überwiegend gelesen – Der Todeskünstler von Cody Macfadyen. Wirklich ziemlich brutal und versaut. Wie werden sich die Thriller in zwanzig Jahren lesen lassen. Das Maß an Brutalität läst sich kaum noch steigern. Zudem ist es fraglich ob soviel Blutrünstigkeit der Kunst und dem Leser dienlich ist.

Nein, ich bringe meine Lektüre nicht mit meinen gestrigen Eintrag in Zusammenhang. Eine vollkommen andere Qualität des Grauens.


Was war nur?

Samstag, 20. Oktober 2012, träumte in der Nacht von Freitag auf Samstag mit aller Wahrscheinlichkeit einen sehr aufwühlenden Albtraum. Denn obgleich ich mich – was für mich sehr ungewöhnlich ist – nicht mehr an diesen erinnere, hatte ich den ganzen Tag an diesen zu knabbern. Sichtbare Spuren für meinen nächtlichen Konflikt fand ich am nächsten Morgen in meinem Gesicht vor – Kratzer. Wie unbefriedigend mein Schlaf war, zeigte sich in meinen ausgedehnten Mittagsschlaf wieder.

Wie ist es möglich, dass etwas das so unfassbar wie ein Traum ist an den man sich nicht einmal erinnert, die Gegenwart derartig beeinflussen kann?


Vorschuss

Mittwoch, 17. Oktober 2012, gegen Mittag riss der Rhythmus, mit dem ich so gut vorankam gekommen war, ab. Den ich Ärgerte mich einwenig über mich selbst, da ich  befürchte einen gravierenden Fehler begangen zu haben. Am Nachmittag setzten die destruktiven Impulse ein und am Abend nahm die Gewohnheit ihren lauf.

18:45


Bei genaueren hinsehen

Dienstag, 16. Oktober 2012, es ist mehr im Argen als erwartet. Da weiß man gar nicht wo man anfangen soll und doch funktioniert vieles von dem man glaubte es wäre hinüber.

14:35


Immerhin

Montag, 15. Oktober 2012, das Foto ist natürlich irreführend. War so ziemlich den ganzen Tag mit der Wiederinstandsetzung eines Zweitdomizils beschäftigt. Heute, so wie voraussichtlich die nächsten drei Wochen und immer hart im Windschatten von Sisyphos.

Immerhin gelang es mir eine beschädigte Tür zureparieren und warmes Wasser habe ich auch wieder.

13:39


Was lange wert …, fuck!

Sonntag, 14. Oktober 2012, es gab Zeiten da glaubte ich kaum daran. Den ich habe diese Reise vor gut zwei Jahren das letzte Mal angetreten und natürlich war wie zu erwarten vieles im Argen. Kein warmes Wasser, Sturmschäden und das schlimmste, kein Satellitenempfang. Zumindest dieser Umstand könnte mir dienlich sein den ich habe ohnehin kaum Zeit, Zeit zu vergeuden.

Die Reise selbst war strapaziös. Musste extrem früh aufstehen einmal zwischen landen und mit neuen Schuhen zwei Flughäfen abschreiten, einen davon im Laufschritt. Schmerzhaft – die Gicht. Zudem glaube ich, dass die Lienenmaschinen immer kleiner werden. Nein, ich blende sie nicht aus, die Zunahme meiner Körperfülle. Ich glaube die Beinfreiheit dezimiert sich mit der Zunahme der Gier der Fluglinienbetreiber. In wenigen Jahren werden die Passagiere bereits im Flughafen wie Vie in fensterlose Container verladen und über automatisierte Wege den Maschinen zugewiesen. Die Bordunterhaltung wird projiziert und die Verpflegung intravenös injiziert.

08:20

08:16

07:55

07:45


Nicht mein Fehler!

Freitag, 12. Oktober 2012, mein letzter Eintrag - sowie im Grunde diese ganze Seite - ist Zeugnis dass ich keine Hemmungen habe eigene Fehler einzugestehen. Denn ich glaube dass der Wert eines Mannes nicht in der Summe seiner Fehler zu ermitteln ist sondern wie er diese zu händeln versucht und ich hatte bisher genügend Gelegenheiten diese Versuche zu kommentieren. Was nicht zu händeln ist, sind Fehler Anderer, aufgeschwatzte und unterstellte Fehler. Noch unerträglicher wird das Ganze wenn diese Unterstellungen die primitivsten Motive seiner Widersacher offenbaren und das was einem unterstellt wird die Umkehrung des eigenen Strebens ist.

14:39

 

Gutes Essen, schlechtes Foto. Danke L.E.!


Fehler

Mittwoch, 10. Oktober 2012, mache mehr Fehler als gewöhnlich. Der Grund hierfür liegt in Spanien, genauer in Andalusien. Den der Flug ist gebucht, die letzten Vorbereitungen so gut wie abgeschlossen und obgleich die boarding time für meine Maschine erst in wenigen Tagen ausgerufen wird, bin ich schon so gut wie weg, kaum noch da.


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