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SONDERBAR

Mittwoch, 5. Dezember 2018, ein sonderbarer, sonderbarer Tag! Vom Morgen bis zum Abend. Schlechte Post, merkwürdige Gespräche und ein Unbehagen im Nacken. Hoffentlich nur ein unbedeutendes Frösteln und kein Hauch des Schicksals. 

12:14

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Unkommentiert …

Dienstag, 4. Dezember 2018, … aus gutem Grund.

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Genesungswünsche nach HH!

Montag, 3. Dezember 2018, gute Besserung, alter Freund!

18:07


Kausale Linien

Sonntag, 2. Dezember 2018, so weit zurückliegend die Uhrsache und so nah ihre Wirkung – der heutige Eintrag, bezieht sich auf den gestiegen. Die jüngeren von Euch widersprechen mir? Ihr sagt man sollte sich, in meinem Alter, schon längst von dem alten Scheiß losgesagt haben?

Glaubt mir, umso älter Ihr zu werden vermögt, umso detaillierter werdet Ihr sie erkennen können; die kausalen Linien. Wie die Jahresringe eines geschlagenen Baumes, ziehen sie scheinbar weit vom Zentrum ihrer Entstehung ihre Bahnen, um doch nur dessen Konturen nachzuzeichnen.   


Weihnachtliche Ambivalenz

Samstag, 1. Dezember 2018, der Dezember löste schon von jeher, ambivalente Gefühle in mir aus.

Als Kind fand ich zu jeder Weihnacht, kindliche Herzenswünsche unter den funkelnden Christbäumen. Dank M. standen immer die herrlichsten Köstlichkeiten auf den liebevoll gedeckten Tischen und selbstverständlich glaubte ich so lange wie es mir möglich war, an den Nikolaus, Knecht Ruprecht und den Weihnachtsmann.

Das waren die sich zu jeder Weihnacht wiederholenden Annehmlichkeiten meiner Kindheit. Doch leider wiederholten sich auch zu jeder Weihnacht weniger erfreuliche, ja bis weilen sogar beängstigende, Rituale.

Diese jammervollen Stunden meiner Weihnachten, (heute weiß ich dass), hatten alle ihren Uhrsprung in den Weihnachten meines "Vaters". Meine Oma ist demnach, um es arg abzukürzen, die Mutter dieser, bis heute anhaltenden, Ambivalenz.

17:34


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