>

Sascha

 

G. H.

Home

Dezember 2018

November 2018

Oktober 2018

September 2018

August 2018

Juli 2018

Juni 2018
Mai 2018
April 2018
März 2018
Februar 2018
Januar 2018
Index
 @

 

Arg koloriert

Dienstag, 31. Juli 2018, hatte diesen Himmel - siehe Foto -  ursprünglich monochrom bearbeitet. Sah eigentlich besser aus, passte nur nicht. Manchmal muss die Ästhetik als auch die Authentizität leiden.

21:23


Substanz

Montag, 30. Juli 2018, das letzte Fett meiner Seele, ist aufgezehrt.

06:20


Noch schlimmer

Sonntag, 29. Juli 2018, Mutters Schmerzen verschlimmerten sich. Bin machtlos und verzweifelt.


Noch immer

Samstag, 28. Juli 2018, ließ alle Rechner aus, genauer alles was Hitze erzeugen könnte. Den gesamten Tag hindurch. Verblich!

22:19


Keine Mondfinsternis in Sicht

Freitag, 27. Juli 2018, hatte mich pünktlich, mit Kamera und Stativ, an, so dachte ich, geeigneter Position eingefunden. Doch das Jahrhundert-Spektakel, war nicht zu sehen. Pech! Es gibt kein nächstes Mal für mich.

21:49


Hallux-Valgus

Donnerstag, 26. Juli 2018, schrieb ja am Dienstag, dass die Hitze die Symptome meiner Gicht lindere. Dem ist noch so, doch dafür ist es jetzt M. die schmerzen leidet.

Hallux-Valgus!  Sobald einer von uns sich aufrichtet und aufatmet, schlägt es dem andern die Beine weg.  

21:22


Der Turm glüht

Mittwoch, 25. Juli 2018, es ist einfach zu heiß, für klare Gedanken.


Hundstage 2018

Dienstag, 24. Juli 2018, der Vorteil; die Gicht reduziert sich bei der Hitze - 35 Grad - auf ein Minimum.

Der Nachteil; - Achtung Übersteigerung - das Hirn verflüssigt sich und das Blut rinnt zäh wie heißer Sirup durch die Venen.  

21:37


Dreckiges Spiel

Montag, 23. Juli 2018, all die erhitzten Gemüter im Hochsommer. Angestoßen durch das Kalkül eines Demagogen und durch einen drögen Fußballer zur Vollendung gebracht. Ich höre wie sich der Jubel der Populisten von beiden Seiten der Arena zu einem hässlichen Schlachtgesang vereint und möchte einfach nur kotzen.


Blade Runner 2049

Sonntag, 22. Juli 2018, in der Filmgeschichte gab es immer wieder Filme, die trotz all ihre Innovation und Bildgewalt nicht die finanziellen Erwartungen ihrer Produzenten erfüllen konnten. Die breite Masse brauchte mit unter Jahrzehnte, um die Bedeutung der besagten Filme zu erfassen. Ridley Scott´s Blade Runner aus dem Jahr 1982 war einer dieser Filme. Paradoxerweise ist dessen Fortsetzung - Blade Runner 2049 - aus dem Jahr 2017, ein Juwel derselben Kategorie. Denis Villeneuve, ist - meiner Meinung nach - mit seiner Arbeit ein neues Meisterwerk gelungen, dessen Bedeutung in der Filmgeschichte erst in Jahren erfasst werden wird.

Wie immer, wird von mir nichts vom Handlungsverlauf verraten. Nur soviel, die Geschichte um Rick Deckard,  - gespielt von Harrison Ford - Rachael und den Replikanten wird konsequent weiter erzählt. Die neue Hauptfigur ist ein neuer Blade Runner der von Ryan Gosling mit all seiner Zerrissenheit und Ambivalenz verkörpert wird. Der neonfarbene Leitfaden der Geschichte zieht sich durch Themenbereiche, wie Menschlichkeit, Evolution, Ökonomie, aber auch Sehnsucht, Einsamkeit, Familie und Bestimmung. Unter anderem! Habe den Film, heute das erste mal gesehen, mir ist sicher einiges entgangen. Aber keine Sorge, die Aktion kommt bei all der Bedeutungslast nicht zu kurz.

Blade Runner 2049 ist eine moderne Parabel, für all die neuen Fragen und all die alten Ängste des Menschengeschlechts und darüber hinaus ein verdammt guter Science-Fiction-Film.


Schwedische Dröhnung 

Samstag, 21. Juli 2018, ich schließe die Augen und balle die Fäuste um das Gebrüll im Kopf, mit alten Klängen, in Takt und Einklang zubringen. Refused!

Schwedischer Hardcore-Punk vom Feinsten!


Curry drauf!

Freitag, 20. Juli 2018, ich trage immer noch Erde unter den Fingernägeln und die Galle auf der Zunge mit mir.

13:06


Der schwarze Stein

Donnerstag, 19. Juli 2018, da gibt es einen schwarzen Stein, auf den ritzte ich, dann und wann, die Namen ein.

Da gibt es einen schweren Stein, den grabe ich aus und auch wieder ein.

Da gibt es einen großen Stein, auf diesem findet sich, heute Nacht, ein neuer Name ein.

09:28

095821209620932086209120972


Kaum zu glauben!

Mittwoch, 18. Juli 2018, habe wieder kurioses, aus dem Kosmos der Unwahrscheinlichkeit, zu verbuchen. Möchte eigentlich nicht so sehr ins Detail gehen. Doch ich stelle euch drei Fragen, die nur eine Schlussfolgerung zulassen können.

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit dass ein Polizist, seine Dienstwaffe verliert? Wie oft kommt es vor das ein Höllentaucher, seine Taschenlampe wehrend einer Erkundung verschlampt, und wie viele Piloten sind, ohne ausreichend Treibstoff, los geflogen?

Wohl alles sehr unwahrscheinlich nicht wahr? Dennoch habe ich – Achtung Allegorien – hinter einen dieser Polizisten, ohne Waffe im Halfter, Schutz gesucht und ich folgte dem allegorischen Höllentaucher und ich höre immer wieder das Versagen der Torbienen.

Den die Scheiße passiert, wieder und wieder, ohne dass ich Einfluss darauf hätte.

2146682266227622772270228322012287227022832277227422702283228522012 

119195221522202224236822312231221722242


Hitzefrei

Dienstag, 17. Juli 2018, das war wohl heute, der bisher heißeste Tag des Jahres. Gicht, kaum präsent. Habe schon fast vergessen wie es ist, schmerzfrei zu leben.

Zugegeben, das heutige Foto ist nicht sehr individuell, doch dafür ist es zumindest aktuell.

13:15


KW 29

Montag, 16. Juli 2018, habe es wirklich versucht, doch konnte sie nicht aufhalten, die neunundzwanzigste Kalenderwoche.

66942226922699267527712


Macbeth

Sonntag, 15. Juli 2018, habe es heute endlich hinbekommen die, bereits 2015 erschienende, Shakespeareverfilmung von Macbeth anzusehen. Die Darbietung von Michael Fassbender wird für viele der nachfolgenden Macbethdarsteller, eine kaum zu nehmende Hürde darstellen.

Gleiches gilt für die atemberaubende Marion Cotillard. Die gebürtige Pariserin verkörperte die schottische Königin so ergreifend, das mir beinah die ….. nun ja.

Die dritte überwältigende Komponente dieses Films, sind die Bilder. Die schottischen Landschaftsaufnahmen, die Kulissen und Kostüme, alles wurde mit so viel Klasse und Geschick in Szene gesetzt, das ich schon nach wenigen Minuten Spielzeit vom roten Sog des Filmes mitgerissen wurde. Erst die letzte Schwärze des Abspanns, gab mich wieder frei.


Der Gipfel

Samstag, 14. Juli 2018, möchte nach jedem Trump Zitat, in Elvis-Manier, auf meinen Fernseher schießen. Der erste US-Präsident, der eine derartige Reaktion in mir hervorruft und ich hoffe auch der letzte.


Manöver

Freitag, 13. Juli 2018, wir haben diesen, für abergläubische Menschen, ja so vorbelasteten Tag, vollkommen unbeschadet überstanden.

Nun zugegeben, wir fuhren auch auf Schleichfahrt. Hatten alle Schotten dicht, die Befeuerung aus,- und den gesamten Tag die Notbeleuchtung eingeschaltet.


Mangel an Nachschub

Donnerstag, 12. Juli 2018, diesen Donnerstag blieb zum Glück die Hiobsbotschaft aus. Dennoch macht sich wieder die altbekannte Entkräftung bemerkbar.

Tage mit besonderen Daten - wie z. B. Geburts,- und Feiertage – gingen bei mir schon immer mit einer Anspannung einher, stets gefolgt von der Erschöpfung. Auch eine Folgeerscheinung, der alten Tyrannei meines ``Vaters´´.   

Zudem kommt der Nachschub an Fotos, mit diesen Beitrag, zum erliegen. Der Sparziergang ist vorbei.

"11:31"


Furunkel

Mittwoch, 11. Juli 2018, hatte seit gut vier Monaten eine Art, die Dermatologen mögen es mir nachsehen, Furunkel an meinem Kinn. Furunkel ist natürlich einzig meine Wortwahl und ja, ich hätte selbstverständlich sofort einen Dermatologen konsultieren sollen.

Hatte so etwas noch nie, und habe keinen Schimmer was es war. Dieses Furunkel jedenfalls, von mir schon mahl als fleischgewordener Auswuchs meiner Verbitterung tituliert, viel heute von mir ab. Komplet! Ich bin natürlich bereit auch diesen Vorfall als positives Vorzeichen, für mein noch so junges Lebensjahr, zu deuten.

Ja, mir schon klar, was der eine oder andere denken mag. Doch ich setzte mir lieber hin und wieder die Narrenkappe auf, als fortwährend schwarz zu mahlen. Der Realismus, die dritte Alternative, unterscheidet sich bei mir zudem derzeit kaum vom herkömmlichen Pessimismus.

"11:28"


Persona non Grata

Dienstag, 10. Juli 2018, M. machte wieder das Beste aus meinen Geburtstag. Trotz der Umstände und wieder aller Bestrebungen meines ``Vater´´. Auffallend ist nur das die Gratulanten jedes Jahr weniger werden. Dieses Jahr gratulierten mir nur zwei Menschen, einschließlich Mutter.

Der erfolgreiche Abschluss der Rettungsaktion in Thailand, ist hingegen ein wundervoller Zufall, zu meinem Geburtstag. Und natürlich kann diese Nachricht nur als ein gutes Vorzeichen gedeutet werden.

09:17


Unverfroren

Montag, 9. Juli 2018, ob nun Vorahnung oder Prophezeiung, mir ist es einerlei. Jedenfalls gingen, fast pünktlich zu meinen siebenundvierzigsten Geburtstag, bei M. und mir eine hanebüchene Forderungen von meinen ``Vater´´ ein. Wieder! Er würde jetzt vorbeikommen und Sachen aus unserer Wohnung holen – so der Wortlaut auf einer Mailbox. Verner wurde ein Kfz-Schüssel und Fahrzeugpapiere eingefordert. Selbstverständlich existieren keine Rechtlichengrundlagen für diese Forderungen, wäre dem so, so hätte ``Vater´´ diese schon vor Jahren geltend gemacht.

Alles was M. und mir blieb, ist, nachweislich durch Quittungen und Belege, mein Eigentum. Auch das eingeforderte Fahrzeug ist von jeher meins und ist auf meinen Nahmen eingetragen. Mehr noch, mir wurde zu diesem seit Januar 2015 der Zugang verwährt. So verhält es sich im übrigen mit einem Kompleten Haustand. Von Möbeln, Garderobe bis persönlichen Kleinod von Mutter und mir, alles wurde und wird von meinen ``Vater´´ und uns wohl fremden Menschen seit Jahren einbehalten, verwendet und annektiert.

Warum ich meinerseits derzeit keine Forderungen geltend mache, hat mehre Gründe. Einer der Hauptgründe ist die Abscheu mit meinen ``Vater´´ kommunizieren zu müssen – selbst durch dritte. Jedes Argument wird, von diesen Menschen, mit einer Lüge entgegnet. Jegliches Streben nach Rationalität wird durch ihn zur Posse und jegliches Entgegenkommen meinerseits wird vom ihm zu einen Fallstrick gemacht.

Ich kenne diesen Menschen zugenüge und bin dessen Renke müde.

"05:37"


Ein Film und ein virtueller Besuch

Sonntag, 8. Juli 2018, sah mir heute Suburbicon an. Thematisch, ein sehr vielschichtiger Film. Dennoch dachte ich, währenddessen ich diesen sah, vorherrschend an meinen Vater.

Die Filmfigur, die Matt Damon verkörperte, ist mit meinen Vater Artverwandt.

Später am Abend, noch zwei Stunden und dreiundzwanzig Minuten, mit einem sehr alten Freund geskypt. Sehr viel gelacht! Ein Glücksfall!


Uhrzeiten in Anführungszeichen

Samstag, 7. Juli 2018, mache das nun schon eine zeitlang so, doch habe es wohl noch nicht expliziert erklärt; alle Fotos über denen die Uhrzeiten in Anführungszeichen prangen, sind an einem anderen Tag, doch zur angegebenen Uhrzeit, entstanden.

Im heutigen Fall also wieder; wehrend des ``ausgedehnten´´ Sparziergangs am, Montag.

Zugegeben, ein Kunstgriff, doch mit Substanz! Denn ich zerre immer noch von diesem Tag.

"11:20"


Der dritte Gast

Freitag, 6. Juli 2018, da waren wohl mehr als genug Eier in der Pfanne. Der Frust aß mit ........ und die Übelkeit kam nach.

13:44


Bad Timing

Donnerstag, 5. Juli 2018, natürlich klingelt das Telefon, wenn das Essen auf dem Tisch steht und selbstverständlich überbringt der Anrufer eine Nachricht, die mir den Hals zuschnürt. Denn es ist ja auch Donnerstag.

Brauche mindestens ein Wochenende, um wieder Mut zufassen und eine Woche, um mich für den nächsten Donnerstag zu wappnen.

"11:04"

778173282428302815282828152829282928152824283027462816296518282

762254273027262657271227362729273527422735272826692

324308235323432344234023472355227123462340234423492340234922712

32350423692356236023552356237123012


Automatisiertes Schreiben

Mittwoch, 4. Juli 2018, manchmal schreibe ich, ganz unbewusst, den Frust aus mir heraus. Manchmal ist die Diskrepanz zwischen dem, was ich schreiben wollte und dem, was letztendlich online geht, signifikant. Und gelegentlich steht mehr zwischen den Zeilen als es sollte.

Sicher, es ist nicht so das ich die Augen schließe, einen Bleistift über ein leeres Blatt kreisen lasse und mich am Ende über die Resultate wundere. Glaube auch nicht dass man ich derart unbewusst schreiben kann.

Dennoch glaube ich, dass jeder Text ein Lotblei für das Unbewusste, oder ein Peilecho in der Halle der Seele, ist. Gewiss, manchmal herrscht Ebbe und manchmal ist die Halle eine Kammer, doch jeder so wie er kann und soll.

"11:02"


Zwei von fünf

Dienstag, 3. Juli 2018, habe den Link zu dieser Seite, nur fünf Menschen anvertraut. Drei von diesen brachen nach erhalt meiner Internetadresse, den Kontakt zu mir ab. Abrupt und unbegründet. Kann natürlich nur mutmaßen, aber ich schätzte, da waren einfach zuviel Informationen zu meiner, nun ja, Individualität online. Oder die Diskrepanz, zwischen dem was diese Menschen in mir sahen und dem was sie hier vorfanden, war einfach zu immens. Doch wohlmöglich war es am Ende noch simpler; zuviel Rechtschreibfehler Probleme.

Es wird wohl immer Abweichungen geben, zwischen dem was in uns gesehen wird, was wir sind und was wir glauben zu sein. Wir können nur versuchen, so ehrlich wie möglich zu sein und besser zu werden, auf welcher Ebene auch immer.  

Trotzt allem ist meine Versuchsquote, eine Angleichung dieser Schichtweisen zu erzielen, so schlecht, das es keiner weitern Resultate mehr bedarf. Mir reicht die mir bekannte Zahl meiner Leserschaft und ich begnüge mich, mit der sichtbaren doch unbekannten Masse.

"10:56"


Wenige schmerzfreie Meter

Montag, 2. Juli 2018,  erster, doch, so hoffe ich, nicht letzter Sparziergang des Monats. Habe das erste Foto im Freien um 10:36 und das letzte gegen 11:32 aufgenommen. Das ist sicher noch ausbaufähig, trotz der Gicht.

Träume davon ganze Tage dort draußen, mit der Hatz nach Licht und Schatten, zu verbringen. Um mein Kompendium zu erweitern und die Welt, mit der Allmacht Gottes, zu erheitern. 

10:46


Ränkespiel

Sonntag, 1. Juli 2018, war schwer bemüht mir nicht den Appetit, von dem widerwärtigen Ränkespiel der CSU, verderben zu lassen. Mir ist der irrationale Geltungsdrang machttrunkener, alter Männer, mehr als zuwider.

Sah mir am Abend einen sehr interessanten Politthriller, mit der atemberaubenden Jessica Chastain, an. Der Titel des Films - Die Erfindung der Wahrheit - ist ganz sicher ein, alter und geheimer, Leitspruch vieler politischer Gruppierungen.

Zur unerträglichen Groteske wird das Ganze jedoch, wenn die Ränkespieler breites debil sind und ihre Darbietung vollkommen leer jeglicher Ideale ist.

14:18


copyright © e-mail@sascha-g-h.de