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Sascha

 

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Eckernförde

Freitag, 18. Januar 2019, der erste Ausflug des Jahres, führte uns nach Eckernförde.

Das Licht war prächtig und die Luft war klar, doch kalt. So kalt, das die Elektronik meiner alten Kamera dann und wann aussetzte. Viele Fotos schafften es nicht auf die Speicherkarte.

Das was zuretten war, werde ich den kommenden Einträgen chronologisch anhängen.

11:10


Achtung Zweitreise!

Donnerstag, 17. Januar 2019, sehr oft ist der Tag, der das Ende einer Beziehung besiegelt, weit von dem Tag eines endgültigen Zerwürfnisses entfernt und sehr oft erfassen wir die Tragweite jener Tage erst viel später.  

Bin jüngst, bei der Nachbearbeitung dieser Homepage, auf einen unbedeutenden Eintrag aus dem Jahr 2013 gestoßen. An jenen Dienstag hatte ich lediglich das Foto einer beleuchteten Strandpromenade online gestellt – kein Text; diesen trage ich heute nach.

Den besagten Schnappschuss von der Promenade hatte ich, auf einer Parkbank sitzend, gegen 21:06 aufgenommen. Insgesamt hatte ich jedoch, die gesamte Nacht auf dieser Bank Zuflucht gesucht. Denn mein Heim, nur wenige Meter von dieser Bank entfernt, fühlte sich in jenen Stunden, mit einem unerträglichen Gestank. Diese metaphysische Verpestung wurde von der Fäulnis einer Seele erzeugt; der Seele meines ``Vaters´´. Deren Verdrehtheit ich erst in jener Nacht, mit zweiundvierzig Lebensjahren,  vollends erfassen musste. ``Vater´´ war zu Besuch gekommen, mit jeder Menge Verschlagenheit und Bosheit im Gepäck.

Ungefähr ein Jahr später, brach ich endgültig den Kontakt zu diesen Menschen ab; viel zuspäht und mit hohen Verlusten verbunden..

Mein Ratschlag; folgt innen nicht, jenen Irrwischen, erschaffen aus dem Licht euer eigenen Illusionen.  


Psychosomatik

Mittwoch, 16. Januar 2019, der Montag liegt mir noch immer schwer im Magen. Habe die lästige Wechselwirkung, zwischen Körper und Geist, zunächst mit Buscopan-Plus behandelt, (ein Blister), – brachte nicht viel.

Griff dann auf ein schottisches Hausrezept zurück. Wirkte schon besser!


Auf Gedeih und Verderb

Dienstag, 15. Januar 2019, habe vor diese Woche durch zu bloggen.

Die Anzahl der Fotos werden wohl spärlich - sehr schlechtes Wetter -  und die Texte bleiben entbehrlich - also alles beim Alten.


Im Focus

Montag, 14. Januar 2019, stand heute im Focus von zwei destruktiven Elementen. Das eine wollte mir mein Eigentum verkaufen und das andere wagte den Versuch einer Erpressung, mittels schnöder Lüge.

Sende Desinteresse und Verachtung an die Absender retour.

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Geiselnahme

Freitag, 11. Januar 2019, heute ein Land und morgen die Welt? Doch was weiß ich schon!


Von Nord nach Süd

Donnerstag, 10. Januar 2019, ein letzter Schnappschuss in den von Licht verschmutzen Nachthimmel, solange noch etwas zusehen ist. Denn laut Wetter Prognose werden die kommenden Tage trüb und ungemütlich.

Doch natürlich ist die graue Suppe allemal besser, als das weiße Chaos in Süddeutschland. Hoffe dass jeder, in den betroffenen Gebieten, heil Heim kommt.

Von grau nach weiß.   

19:01


Mehr Frischluft

Mittwoch, 9. Januar 2019, ein Termin führte mich in die stürmische Außenwelt. Die Seevögel hielten sich nur mühsam, durch kühne Flugmanöver, am Himmel.

Mehr davon, mehr draußen sein, mehr fotografieren; wahrlich keine neuen Vorsätze. Doch dieses Jahr habe ich mehr Möglichkeiten, für dessen Realisierung.      

11:32


Glaubenssache

Sonntag, 6. Januar 2019, die erste Aufregung legte sich gänzlich und reinigender Rauch stieg auf.   

14:34


Unleidig

Donnerstag, 3. Januar 2019 07:03, befinde mich in einem gegensätzlichen Zustand, geprägt aus Ermattung und Empörung. Ich hadere, nach einer schlaflosen Nacht, mit ... meinem Schicksal und schickte abermals  ein Ersuch in den Morgenhimmel.

08:07

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Was soll das?

Mittwoch, 2. Januar 2019, zugegeben mein Leben ist, trotz all meiner Mühen dieses so ereignislos wie nur möglich zu gestallten, schon ein wenig bühnengerecht. Da gibt es immer irgendwelche Widersacher, Verräter und Intrigen, die gegen meine Person inszeniert werden. Der Impuls für das boshafte Streben dieser, mir einst vertrauten Menschen, ist für mich ebenso unbegreiflich wie unvorhersehbar.

Auch erfasse ich diesen, nun ich nenne ihn mal, übergeordneten Zynismus nicht, der mein Leben in regelmäßigen Abständen heimsucht.

Das jüngste Beispiel kurz skizziert; in meinem gestrigen Eintrag rief ich gewissermaßen eine Parole aus. Dieser, so unbeholfen er auch war, aufrichtige Appell, wurde noch in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch grausam auf die Probe gestellt. Mittels der schlimmsten Variante der Furcht; die Angst um das Wohl eines geliebten Menschen und ihr könnt mir glauben da gibt es nicht mehr allzu viel Menschen um deren Wohlergehen ich bange.

Also schreie ich es heraus; WAS SOLL DAS? SCHLUSS DAMIT!  

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Vorsatz nach Vorsatz

Dienstag, 1. Januar 2019, die ersten Stunden des neuen Jahres, begleitete mich ein wirklich hässlicher Kater. Vollends los wurde ich diesen erst in den Abendstunden. Derlei, selbst herbei getrunkene, Monster werden mich dieses Jahr nicht mehr zufassen bekommen. So weit der Plan.

Doch natürlich dokumentiert dieser Blog, viele meiner schwankenden Anläufe vergangener Tage. Denn immerhin geht diese Seite im März bereits in das dreizehnte Jahr.

Gleichwohl, Vorsatz nach Vorsatz, …  und wieder einer dieser Texte die ins Nichts führen.

Jedenfalls, wünsche ich jedem Menschen dort draußen, der uns halbwegs wohlgesonnen ist, ein großartiges Jahr!

00:34

War nebenbei, eine super Party!

00:06

Jedes Foto mit Rand, ist auch vergrößert im Bestand. Einfach anklicken!

Der Nebel zog doch noch ab.


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