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Sascha

 

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22 von 30

Dienstag, 30. April 2019, wieder nicht durchgehend gebloggt, obgleich es an Foto,- und Themenmaterial nicht gemangelt hätte. Am Ende ist es immer die stark schwankende Kommunikationsbereitschaft und die ewige Sinnfrage, die diese Lücken im Blog hervorrufen. Versucht doch selbst mal; einmal am Tag eure Existenz mit Bild und Text zu dokumentieren und das bitte ohne oberflächlich oder kommerziell zu werden.

Ihr werdet feststellen, dass dies bisweilen ziemlich ernüchternd bis peinigend werden kann. Denn selbst wenn ihr in eurem Blog ein harmloses Steckenpferd präsentiert, stippt ihr am Ende doch an der Stange und das mit trauriger Monotonie.

Denn Ihr werdet euch bisweilen eurer Irrwege bewusst werden, so wie dem Siechtum vieler Träume.

Aber vielleicht male ich wieder viel zu schwarz, bin jedenfalls für bunte Einblicke immer auf Empfang.

"11:39"


100

Freitag, 26. April 2019, seit einhundert Tagen trocken. Ich schreibe diese Zahl nur aus, weil ich nicht im Kreis der AA´s sitze und mir niemand aus meinem Umfeld Beifall spenden wird der ihn auch kennt, diesen Durst. Kann mir mittlerweile vorstellen das der Kampf im Kollektiv leichter ist, doch ich möchte ihn nicht aussprechen diesen abverlangten Satz jeder Sitzung – ich heiße Sascha und bin Alkoholiker. Warum ich dieses bewährte Ritual ablehne, fragst Du? Weil ich ganz bestimmt mehr als das bin, aber auch weitaus weniger. Ich möchte kämpfen ohne mich selbst abzustempeln.

Und ja, ich  hatte ihn schon dokumentiert, diesen Hochmut vor dem Fall und ja, diese Zahl war auch schon einmal eine Überschrift.

Doch die Zahlen sind nicht das Ziel, oder?

"19:47"


Wiederaufnahme

Dienstag, 23. April 2019, hatte das heutige Foto am Ostersonntag, mit einem 35 mm Objektiv, aufgenommen. Erwähne die Brennweite nur um zu veranschaulichen, das ich der Entenmama nie zu nah getreten war. Diese, hatte zum Zeitpunkt der Aufnahme, eben erst mit ihren Jungen den Herkulesteich überquert.

Wäre es mir gelungen mich über die Ostertage vollends von den Nachrichten abzukapseln, so hätte ich wohl nahezu vollkommen friedliche Tage hinter mir, ohne Wehmut und Entsetzten. Doch so oder so, wir können uns, von den destruktiven Elementen, nicht ewig fortstehlen.

Ob es nun die globalen Dramen oder die kleinen Teufeleien sind, sie finden uns und prassen auf uns ein.

Apropos kleine Teufelei, heute kam wieder eine SMS von ``Vater´´ rein, so unverfroren und primitiv wie eh und je.

"10:56"

Jedes Foto mit Rand, ist auch vergrößert im Bestand. Einfach anklicken!


Ausgelassen

Freitag, 19. April 2019, schönes Wetter, gutes Essen und amüsante Filme. Hatte beinah alle Bestandteile für mein optimales Feiertagsritual beisammen, nur den Alkohol lies ich aus.

"17:48"


Andere Gedanken

Donnerstag, 18. April 2019, M. und ich machten heute einen kleinen Ausflug durch das Museumsgelände von Heiterbu. Natürlich viel die Vorstellung von diesem ein wenig weitläufiger als die ``Realität´´ aus. Zudem trat leider einwenig Tristes auf, durch die offensichtliche Prämisse von Authentizität. Natürlich ist so ein Freilichtmuseum kein Freizeitpark doch lieblos muss man, meiner Meinung nach, die Imagination der Vergangenheit nicht gestallten.    

12:08


Manie

Mittwoch, 17. April 2019, Wahnsinn ist, die unverhältnismäßige Multiplikation herkömmlicher Impulse.

Jeder kennt Drang, noch einmal nach zu sehen ob den wirklich der Offen aus, oder die Haustür zugeschlossen ist, bevor er zu Bett geht. Eine kleine unbedeutende Vergewisserung ohne große Macht, aber zuweilen doch lästig, nicht wahr?

Doch nimm diesen Impuls und multipliziere diesen ins unermessliche jenseits aller Parameter der Vernunft und du erhältst eine kleine Vorstellung vom Irrsinn der mich heimsucht.  

"11:42"


Ruhelos 

Dienstag, 16. April 2019, einer dieser Tage, an denen der Wahnsinn ganz leise an meiner Tür kratzt und dies ohne das diesen ein besonders dramatischer Umstand herbeigelockt hätte. Umso lästiger seine verhasste Präsens.

"13:15"

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Nie mit eigenen Augen

Montag, 15. April 2019, vor vielen Jahren war es Victor Hugo, der es mir ermöglichte die Kathedrale Notre-Dame imaginär zu erkunden und ihre Schönheit zu erfassen. Natürlich stand sie seither auf meiner must see List.

Kann die Nachrichtenbilder kaum ertragen.  

11:52


Stil und Mittel

Sonntag, 14. April 2019, einst fragte mich mal Jemand, ob ich den nun eher ein Straßen-, als ein Landschaftsfotograf sei. Ich sei ein Strandfotograf, hatte ich belustigt geantwortet. Wäre mir doch zu dem damaligen Zeitpunkt, eine Sparte für meine Knipserei niemals in den Sinn gekommen.

Heute bin ich bereit diese scherzhafte Eigentitulierung anzunehmen, muss mir nur noch meinen Strand zurückerobern.

"20:05"

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Zentrierte Bildgestaltung

Samstag, 13. April 2019, es stimmt schon, derzeit rücke ich die Dinge fototechnisch gerne in die Mitte. Natürlich ist mir der goldene Schnitt bekannt, als auch die Drittel Regel, allesamt oftmals angewandt. Doch dieser Tage steht bei mir nun einmal die Sonne im Zentrum.  

"19:38"

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Abfertigung

Freitag, 12. April 2019, mit meinen Hausärzten habe ich kein Glück. Der letzte Hausarzt der wirklich was taugte war mein Kinderarzt. Heute fragte mich meine Hausärztin, bei einer von ihr selbst anberaumten Nachuntersuchung via Ultraschall, ``Sie wissen, das sie Gallensteine haben´´?

Nein, ich werfe der Ärztin nicht vor das sie meine Krankengeschichte vergas, ich werfe ihr vor das sie offensichtlich nicht mal meine Krankenakte las.

"19:35"


Neuer Service

Donnerstag, 11. April 2019, meine Fotos sind zu klein. 2006 hatte ich mich bezüglich Bildmaterial für eine Formatbreite von 520 Pixeln entschieden. Das ist nicht sehr groß, die meisten Bilder werden heutzutage mit einer breite um die 800 Pixel eingebettet.  

Meine damalige Intention war es, die Seite schnell und für möglichst viele Internetbrowser gut lesbar zumachen. Natürlich machte der Vorschub der Technik, mein damaliges Bestreben längst obsolet. Über Smartphones, Tablets und hochauflösenden Bildschirmen ist mein einstiger Denkfehler gut erkennbar. Gut denkbar dass ich mich irgendwann daransetzte die Seite umzuschreiben. Bis dahin sind die Fotos mit Rand, wie ich finde, eine gute Übergangslösung. Zudem biete ich ab Heute, den Service an die Seite bei Bedarf ein wenig mitzugestalten. Werde ich doch jedes beliebige Bild auf Wunsch vergrößern; einfach via Mail Datum und Uhrzeit des auserkorenen Fotos angeben.

"19:17"


Zeitpunkt

Mittwoch, 10. April 2019, das Licht ist der Schlüssel. Keine sorge ich werde nicht esoterisch. Na ja, vielleicht ein wenig. Die kommenden fünf Fotos entstanden allesamt am gestrigen Abend. Genauer von 19:07 bis 20:09, also von der blauen bis zur goldenen Stunde.

Es gab triste Tage an denen lief ich mir vergeblich für ein brauchbares Lichtbild einen Wolf und dann gibt es goldene Minuten, in denen gleich eine ganze Serie brauchbarer Fotos entsteht.

Früher hielt ich Fotografen, die ihre Ausrüstung nur am Morgen und am Abend zur Hand nehmen, für exzentrisch. Heute scheint mir dessen Konsequenz nur logisch.

Wir müssen das Licht feiern und ehren, besonders hier im hohen Norden.

"19:07"

 

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Klarstellung

Dienstag, 9. April 2019, Nachtrag zum Beitrag vom 06.04.2019. Natürlich ist nicht jeder der lauthals arabisch gellt grundsätzlich ein Problem für mich. Doch wirklich jeder der mit Freude Nazischund hört - mit Texten die sich gegen alle Grundwerte einer humanen Gesellschaft richten - darf zur Hölle fahren.

"16:43"


Hater im Kopf

Montag, 8. April 2019, derzeit widerfährt mir wirklich mehr Gutes als Schlechtes und dennoch werde ich ihn nicht los, den Körpereigenen Troll, den Hater im Kopf. Dieser ist stets beflissen mir meine Defizite aufzuweisen und darüber hinaus meine positiven Eigenschaften zu deformieren. Die Macht dieses Trolls, wird durch den immer noch anhaltenden Drang veranschaulicht, das Adjektiv  - positiven - aus dem letzten Satz, durch die Relativierung - weniger schlechte Eigenschaften - zu ersetzten. Zudem mahlt mir dieser destruktive Begleiter meine Zukunft stets in den düstersten Farben aus, immerzu.

Plane ein Experiment, das diesen Hater herausfordern dürfte. Werde einmal im Monat eine meiner positiven Eigenschaften auf diesen Blog hervorstellen, nur um zu sehen was passiert.

"11:52"


Missunde

Sonntag, 7. April 2019, kann heute ein weiteres Fähnchen auf meiner virtuellen Schleswig Holstein-Karte anbringen; denn wir drehten heute ´ne Runde durch Missunde.

11:28


Stadtpark Königswiesen

Samstag, 6. April 2019, so ein Sparziergang im Stadtpark jeder beliebigen Metropole, wird immer einwenig zur Nervenprobe. Trifft man doch in diesen, stets auf alle Schiechten aus dem Querschnitt einer Gesellschaft; auch auf den unappetitlichen Teil, den ranzigen Bodensatz.

Dabei vereinen sich dann und wann zwei Seiten des hässlichen Spektrums zu einem sehr üblen Tohuwabohu. Nämlich dann wenn hier aus einem mobilen Lautsprecher beschissener Nazipunk tönt und dort sehr hitzig arabisch geschrieen wird, unabhängig von einander und doch vereint.

Merkhinweis an mich: beim nächsten Spaziergang zum Selbstschutz Kopfhörer mitnehmen.

16:39


Mit zittrigen Händen

Freitag, 5. April 2019, trotz der großen Aufregung, ging ich den Neuanfang genügsam an. Dennoch offenbarten sich mir sehr schnell, die mannigfaltigsten Möglichkeiten.  

"16:26"

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Focus

Donnerstag, 4. April 2019, noch einmal schlafen.

14:44

Foto ohne Bezug auf Text

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Zarte Pflanze

Mittwoch, 3. April 2019, es gibt Tage, an denen mir meine eigene Vertrauensseligkeit, vorangegangener Tage, im höchsten Maße abnorm erscheint.   

Den ging ich einzig von meinen Erfahrungswerten aus, so dürfte ich mich keiner weiteren Seele mehr anvertrauen, geschweige denn einen Blog betreiben, in dem ich dann und wann mein Inneres nach außen krempele. Und ich vermag nicht einmal zu unterscheiden, ob derlei Tage zu den guten oder schlechten zählen.

Bin ich heute besonders reflektierend, oder schlichtweg deprimierend?       

"13:26"


Schnapszahl mit Ansage

Dienstag, 2. April 2019, diese Aufnahme, siehe Foto, ist die zweitausendzwanzigste, die ich auf dieser Homepage veröffentlicht habe und ist zugleich erst einmal die letzte, die ich von meiner Fensterbank ausführen werde.

Kein, ich hätte ja, doch habe nicht. Oder; wollte das Stativ ursprünglich am Ufer aufstellen, doch konnte nicht weil …. Schluss damit! 

07:02


Warten

Montag, 1. April 2019, brachte gestern einen lang gehegten Traum auf den Weg und wartete heute vergebens auf eine Reaktion.

"18:09"

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